Erfolge

Horn & Görwitz ist ein führender Anbieter von gesamtheitlichen Lösungen für unternehmensweite Druck- und Dokumentenworkflows im Bereich gewerblicher Endanwender im Großraum Berlin. Als Projekt- und Lösungsexperte bietet Horn & Görwitz Gesamtpakete, die aus Beratung, Hard- und Software, Dienstleistungen sowie Service und Support bestehen.

 

Ein Blick in unsere Erfolgsliste

  • 1909 - die Idee mit dem Ziegenleder. Die Yost Schreibmaschinen hatten mit den Filzfarbkissen und die anderen Systeme, wie Remington, Smith Premier und Underwood mit den groben Baumwollfarbbändern keine besonders schöne Schrift. Durch Versuche kam Horn & Görwitz auf die Idee, statt des Filzes weiches Ziegenleder zu verwenden. Die Wirkung war verblüffend. Die Schrift war gestochen scharf, weil die Schrifttypen in der Reihe direkt auf dem weichen Leder lagen. Ohne Bandhindernis trugen die Typen die Farbe direkt auf das Papier. Jahrelang war die Kissenproduktion, also die Tränkung des Leders, reine Handarbeit. Die Farbe wurde eingeklopft. Das Lederfarbkissen wurde 1909 patentiert, bei Horn & Görwitz fabriziert und entwickelte sich als Exportschlager in alle europäischen Länder. Es wurde für die Schreibmaschinenmodelle 15 und 20 verwendet und kostete sechs Reichsmark pro Stück und hielt fast ein Jahr. Und dies trotz großer Beanspruchung. Schon damals setzte das Unternehmen auf Qualität. Der Geschäftserfolg in diesem Bereich hielt bis in die zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts an.

  • 1925 entwickelte Horn & Görwitz die erste Telegraphenmaschine auf Basis einer Triumph-Schreibmaschine: Es wurde erst ein Brief mit der Schreibmaschine geschrieben. Anschließend wurde das Schreiben mittels Lochstreifenlocher zu einem Lochstreifen verarbeitet. Es folgten weitere Arbeitsschritte wie Überprüfung und Probeausdrucke, ein kompliziertes und vor allem zeitaufwendiges Verfahren. Bei Horn & Görwitz entstand die Idee, eine Kombination aus Schreibmaschine und Lochstreifenlocher zu entwickeln. Damit wurde sichergestellt, dass Lochstreifen und Dokument übereinstimmen. Entwickler war Oskar Görwitz. Da das Ganze nur rein mechanisch war, brauchte man kräftige „Maurerhände", um mit diesen Maschinen zu arbeiten.
    Etwa 1942 wurde daraus von Werner Görwitz eine elektromechanische Maschine konzipiert, die es auch Frauen ermöglichte Telegraphenmaschinen ohne großen Kraftaufwand zu bedienen.

  • Nach der Markteinführung 1925 wurde die Telegraphenmaschine flächendeckend von der Deutschen Reichspost eingesetzt. Die Rekordbestellung von 600 Triumph Schreibmaschinen für den Telegraphenbetrieb ist bislang der größte Auftrag, der in Deutschland für Schreibmaschinen erteilt wird. Die Firma Triumph produzierte sie als Lizenznehmer. Auch die Weiterentwicklung der Maschine 1942 war im Nachkriegsjahrzehnt und darüber hinaus sehr erfolgreich.

  • 1929  Patenterteilung für eine Schreibmaschine mit auswechselbarem Wagen.

  • 1930  Patenterteilung für eine Tabulatoreinrichtung an Schreib- und Rechenmaschinen.

  • 1930  Patenterteilung für eine geräuschlos arbeitende Schreibmaschine, zu jener Zeit eine echte Innovation.

  • In den Jahren nach 1963 war Horn & Görwitz an der fortlaufenden Weiterentwicklung der verbreiteten „Stenorette“ von Grundig Fürth, dem fortschrittlichsten Profi-Diktiergerät jener Zeit, beteiligt.

  • 1968  Entwicklung eines neuartigen Textverarbeitungssystems für sehr große Organisationen. Das Problem: In großen Organisation, beispielsweise bei Behörden, müssen täglich viele Entscheidungen getroffen und diese dann natürlich dem Antragssteller mitgeteilt werden. Dabei stellte sich heraus, dass gleiche Fälle unterschiedlich bewertet und noch viel unterschiedlicher schriftlich erklärt wurden. Um dies zu vereinheitlichen wurde unter Zuhilfenahme von Originaltexten eine Auswahl von Standarttexten gebildet und diese in einem Texthandbuch archiviert. Der Sachbearbeiter brauchte dann nur noch den ausgewählten Textbaustein anzuwählen und das System druckte danach den Erlass oder den Bescheid schnell und richtig aus.

  • Werner Görwitz gründete 1969 als Geschäftsführer von Horn & Görwitz die Wirtschaftsakademie zur Förderung von Führungskräften – Deutschlands erste Privatuniversität – und wurde dafür mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

  • 1972  Entwicklung eines BTX-Terminals für die Deutsche Post. Es wurden vorhandene Geräte, u. a. der Firma Löwe, in einem Standsystem zusammengefasst und in 40 Postfilialen aufgestellt. Entwickler war Michael Görwitz.

  • 1972  Gründung des bbw Berufsbildungswerk der Berliner Arbeitgeber, heute Berufsbildungswerk der Berlin-Brandenburger Unternehmer. Wolfgang-Michael Görwitz war von 1999 bis 2014 im Vorstand.

  • 1976  Entwicklung und Patentierung der Korrekturvorrichtung „ACS = Automatisches Correktur System“ für Typenhebelschreibmaschinen. Das Besondere war, dass man den falschen Buchstaben nicht noch mal anschlagen musste, das geschah automatisch, was für eine Typenhebelmaschine einmalig war. Hier hatte Horn & Görwitz die Patente weltweit. Erfinder war Jürgen Skripek.

  • 1976  Parallel zur Korrekturvorrichtung wurde aus Gründen des Umweltschutz im Büro eine „leise" Schreibmaschine entwickelt. Beide Entwicklungen wurden zusammen in großen Stückzahlen auf den Markt gebracht. Entwickler war Wolfgang-Michael Görwitz. Im Zuge der Frage nach Geräuschminimierung im Büro hat Horn & Görwitz auch Fotokopiergeräte umgebaut und dadurch leiser gemacht.

  • Horn & Görwitz entwickelt schon 1985 als Unternehmen, das besonders engagiert die Nutzung der Computertechnologie in Verwaltung und Organisation vorantreibt, die Ausbildung zum Informationstechniker – damals ein völlig neuer Lehrberuf.

  • Horn & Görwitz ist eines von 14 Gründungsmitgliedern der 1988 ins Leben gerufenen Computer-Compass Handels-GmbH & Co. KG. Heute zählt die Compass Gruppe bundesweit rund 40 Mitgliedsunternehmen, die zu Ihrem Vorteil in den Bereichen Einkauf, Marketing, Logistik, im Service- und Schulungsbereich kooperieren.

  • 1988  Einführung eines neuen Datenübermittlungssystems in Deutschland. Das Problem: zur schnellen Fahndung bei Verbrechen müssen Fingerabdrücke und Fotos in kurzer Zeit verglichen werden. Mittels Kombination aus Fotoapparat, einem Übertragungssystem und einer Darstellung am Monitor oder Drucker war die Polizei erstmalig in der Lage, dies zu organisieren. Entwickelt wurde das System in Texas und die Berliner Polizei hat diese Standbildübertragungsanlagen in vielen Direktionen und darüber hinaus installieren lassen. Axel Kern von Horn & Görwitz war an der Entwicklung des Photophones beteiligt.

  • 1991  Entwicklung einer Konferenz-Aufzeichnungsanlage. Das Problem: Bei Gerichtsverhandlungen bereitete es den Protokollanten Schwierigkeiten, der Verhandlung in angemessener Geschwindigkeit zu folgen. Das zweite Problem war die Verständlichkeit im Gerichtssaal durch schlechte Akustik und störende Nebengeräusche. Mit Hilfe von Grundig-Diktiergeräten, die eine besondere Eigenschaft zur Ausschaltung störender Nebengeräusche hatten und einer neu entwickelten Schaltanlage, wurden damit alle Berliner Gerichte ausgestattet. Entwickler waren Klaus Kuhnle und Wolfgang-Michael Görwitz.

  • Horn & Görwitz wurde am 31. März 1995 als 1. Berliner Unternehmen seiner Branche ISO 9001 zertifiziert und hat sich diese Qualifizierung bis heute erhalten.

  • 2010  Entwicklung und Markteinführung Compass Fleetcockpit im Verbund mit Computer-Compass. Diese einmalige Datenbank und herstellerunabhängige Lösung kann dank der Schwarmintelligenz kein Wettbewerber vorweisen.

  • 2015  Zertifizierung als Compass DPO Partner.

  • 2015  Zertifizierung im Bereich Umweltmanagement nach ISO 14001.

  • Horn & Görwitz erhält laufend von diversen Herstellern Zertifikate und Urkunden zum „Partner-Status“ für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

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Unsere freundlichen Horn & Görwitz-Berater stehen Ihnen gerne für Ihre Fragen zur Verfügung und helfen Ihnen weiter.

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