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	<title>Allgemein Archive - Managed Services und IT von Horn &amp; Görwitz in Berlin</title>
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	<description>Bürosysteme: Drucker, Kopierer, DMS, MCS, IT</description>
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		<title>126 Jahre Horn &#038; Görwitz und das neue Firmengebäude</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p571547]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2024 13:33:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.horn-goerwitz.de/126-jahre-horn-goerwitz-und-der-umzug-nach-kleinmachnow/">126 Jahre Horn &#038; Görwitz und das neue Firmengebäude</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.horn-goerwitz.de">Managed Services und IT von Horn &amp; Görwitz in Berlin</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Im vergangenen Jahr feierte Horn &amp; Görwitz ihr 125-jähriges Bestehen. Feiern gab es viele, jedoch nicht zu diesem Anlass. Das Jahr 2023 war geprägt vom bevorstehenden Umzug nach Kleinmachnow. Endlich sollte die Firma wieder einen Standort haben anstatt zwei. Der Technikbereich war bis dato in Zehlendorf zu finden und die kaufmännischen Angestellten saßen in der Kaiserin-Augusta-Allee in Moabit.<br />Im Dezember 2023 war es dann soweit – der Umzug aus Moabit wurde innerhalb von 3 Tagen mithilfe des Umzugsunternehmen <a href="https://www.hertling.com/de/">Hertling</a> gemeistert und auch die Mitarbeitenden von Horn &amp; Görwitz packten ordentlich an. Zwei Wochen darauf folgte dann der technische Bereich mit hunderten Druckern und Kopierern. Auch hier waren die helfenden Hände der Kollegen aus der Technik goldwert, sodass innerhalb von wenigen Tagen das Lager komplett leer geräumt war in Zehlendorf.<br />Es dauerte einige Monate bis alles an Ort und Stelle war und jeder sich den neuen Arbeitsplatz eingerichtet hatte. Seitdem ist die Firma noch weiter zusammengewachsen und Angelegenheiten können schnell geklärt werden.</p>
<p>2024 steht nicht nur im Zeichen &#8222;125+1 Jahre Horn &amp; Görwitz&#8220;, sondern auch im Aufleben alter Traditionen und zwar der Ausbildung von Jugendlichen. Seit der Gründung von Horn &amp; Görwitz im Jahr 1898 werden junge Menschen in unterschiedlichen Ausbildungsberufen ausgebildet.</p>
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<div class="relative p-1 rounded-sm flex items-center justify-center bg-token-main-surface-primary text-token-text-primary h-8 w-8">Diese langjährige Tradition der Nachwuchsförderung wird auch im Jubiläumsjahr fortgesetzt und bildet einen zentralen Bestandteil des Unternehmensengagements.</div>
<div class="relative p-1 rounded-sm flex items-center justify-center bg-token-main-surface-primary text-token-text-primary h-8 w-8">Auf den Ausbildungsseiten können Sie noch mehr erfahren: <a href="https://www.horn-goerwitz.de/ausbildung/">Ausbildung bei Horn &amp; Görwitz</a></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4><b>Doch wie hat sich die Firma Horn &amp; Görwitz zum führenden IT-Dienstleister in Berlin-Brandenburg entwickelt? </b></h4>
<p>Erfahren Sie alle Details in der neuen Jubiläumsbroschüre und stöbern Sie durch 126 Jahre Geschichte, den Geschäftsbereichen und entdecken Sie Neues über Horn &amp; Görwitz.</p></div>
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><a href="https://www.unserebroschuere.de/HornundGoerwitz/WebView/" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="320" height="324" src="https://www.horn-goerwitz.de/wp-content/uploads/2024/06/jetzt-erleben.webp" alt="" srcset="https://www.horn-goerwitz.de/wp-content/uploads/2024/06/jetzt-erleben.webp 320w, https://www.horn-goerwitz.de/wp-content/uploads/2024/06/jetzt-erleben-296x300.webp 296w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-6123" /></span></a></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.horn-goerwitz.de/126-jahre-horn-goerwitz-und-der-umzug-nach-kleinmachnow/">126 Jahre Horn &#038; Görwitz und das neue Firmengebäude</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.horn-goerwitz.de">Managed Services und IT von Horn &amp; Görwitz in Berlin</a>.</p>
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		<title>So kann sichere Zusammenarbeit online funktionieren</title>
		<link>https://www.horn-goerwitz.de/so-kann-sichere-online-zusammenarbeit-funktionieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[p571547]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 08:42:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Managed IT Services]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.horn-goerwitz.de/so-kann-sichere-online-zusammenarbeit-funktionieren/">So kann sichere Zusammenarbeit online funktionieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.horn-goerwitz.de">Managed Services und IT von Horn &amp; Görwitz in Berlin</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Um außerhalb des Büros online zusammenzuarbeiten, benötigt es gutes Teamwork und einiges an Kreativität – vor allem aber eine solide Internetverbindung. Es muss nicht nur das Gefühl imitiert werden, mit seinen Mitarbeitern so zu kommunizieren, als säßen sie am Tisch nebenan. Es müssen zudem auch Daten und Dokumente miteinander ausgetauscht werden. Durch das Versenden von wichtigen Informationen entsteht ein steter Datenstrom, der eine potenzielle Sicherheitslücke darstellen kann. In der Online-Zusammenarbeit müssen deshalb spezielle Vorkehrungen getroffen werden, um die sichere Zusammenarbeit zu garantieren.</p>
<p>Ein grundlegendes Risiko ist, dass ein Kompromiss gefunden werden muss. Datenaustausche sollen einfach in der Handhabung, gleichzeitig aber auch sicher sein. Diese Ansprüche widersprechen einander nicht, sind aber in Kombination durchaus eine Herausforderung.</p>
<h2>Wo und zwischen wem besteht ein Datenaustausch?</h2>
<p>Um Schwachstellen in Sachen Sicherheit zu finden, muss vorher definiert werden, zwischen welchen Parteien Daten ausgetauscht werden, um welche Art von Daten es sich handelt und auf welchem Weg sie übermittelt werden. Meistens handelt es sich um den E-Mail-Verkehr zwischen Mitarbeitenden eines Unternehmens, allerdings werden bestimmte Daten auch an externe Geschäftspartner, Kunden und Dienstleister weitergeleitet.</p>
<p>Meistens geschieht ein Austausch über E-Mail-Postfächer oder geteilte Cloud-Services. Auch Messenger Dienste wie <a href="https://slack.com/intl/de-de/">Slack</a> oder<a href="https://www.microsoft.com/de-de/microsoft-teams/download-app"> Microsoft Teams</a> werden gern von Mitarbeitern genutzt, um sich gegenseitig schnell Daten zuzusenden. Innerhalb des Unternehmens ist es wahrscheinlich, dass Messenger-Dienste wie MS Teams dem E-Mail-Verkehr vorgezogen werden.</p>
<p>Um solche Austausche zu schützen, sollte Transparenz geschaffen werden. Es muss nachvollziehbar sein, welche Daten zu welchem Zeitpunkt empfangen wurden und auf welchem Weg sie übermittelt werden. Es wäre utopisch zu verlangen, dass Mitarbeiter über jeden Austausch Protokoll führen, auch es sich für besonders wichtige Dokumente trotzdem empfiehlt.</p>
<p>Stattdessen sollte definiert werden, welche Kanäle zum Austausch zur Verfügung stehen. Das kann erreicht werden, wenn die Nutzung eines einheitlichen E-Mail-Services für alle Teilnehmer vorgeschrieben wird. Gleiches gilt für Messenger-Dienste und Cloud-Services.</p>
<p>Viele Nachrichtendienste bieten die Funktion an, Chatverläufe automatisch auf ihren Servern zu speichern, diese Funktion sollte genutzt werden. So bleiben Konversationen auch dann noch nachvollziehbar, wenn der Chat-Anbieter zu einem späteren Zeitpunkt gewechselt wird oder das Gerät mit dem Nachrichtenverlauf nicht mehr funktioniert.</p>
<p>Um den besten Chat-Anbieter zu bestimmen, lohnt es sich vorher eine interne Befragung durchzuführen, um die Bedürfnisse der Mitarbeiter in Erfahrung zu bringen. So können sie mitbestimmen, welche Anwendung künftig nutzen werden. Dies erleichtert Entscheidungen und ermöglicht das Treffen einer informierten Auswahl.</p>
<h2>Verschlüsselt ans Ziel</h2>
<p>Keine Daten sollten unverschlüsselt verschickt werden. Unverschlüsselte Daten zu verschicken wäre vergleichbar mit einem Brief, der ohne Umschlag verschickt wird. Obwohl Verschlüsselungen im ersten Moment unhandlich klingen, beeinflussen sie die Handhabung der Daten nicht negativ.</p>
<p>Methoden wie die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Multi-Faktor-Authentisierung">Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA)</a> sind leicht zu implementieren und machen den Unterschied. Bei der Multi-Faktor-Authentifizierung müssen mehrere Berechtigungsnachweise erbracht werden, bevor auf die Datei zugegriffen werden kann. Diese Berechtigungsnachweise können per Passworteingabe erfolgen, oder auch auf biometrischen Merkmalen (Gesichtserkennung, Fingerabdrücke etc.), speziellem Wissen (Kennwörter, Pins) oder einem Gegenstand wie einem Schlüssel oder Token beruhen.</p>
<p>Selbst beim unbefugten Erwerb eines Berechtigungsnachweises fehlt Angreifern so das weitere Gegenstück, um eine Zugriffsberechtigung zu erhalten. Frei nach dem Motto: Doppelt hält besser. Die MFA ist mittlerweile sehr weit verbreitet und wird zusätzlich durch den <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Home/home_node.html">Bund für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)</a> empfohlen.</p>
<p>Um Login-Daten von mehreren Anwendungen zu vereinen, lohnt sich ein <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Single_sign-on">Single-Sign-On (SSO) Service</a>. Sobald mehrere Anwendungen benötigt werden, fallen mehrere Login-Daten an, die ausgetauscht werden müssen. Durch einen SSO Service muss nur ein einziger Login durchgeführt werden, um auf alle relevanten Ressourcen Zugriff zu bekommen. Über den SSO-Service bleibt nachvollziehbar, wer von welchem Gerät aus den Login durchgeführt hat. So kann ein Zugriff durch Unbefugte sofort bemerkt und unterbunden werden. Die Bündelung in der gleichen SSO-Anwendung hilft, im Notfall schneller reagieren zu können. Auch für einen solchen Service lässt sich die Multi-Faktor-Authentifizierung anwenden.</p>
<h2>Ein Schließfach und ein Safe</h2>
<p>Wichtige Daten werden gern auf Cloud-Speichern abgelegt, da sie sich am besten für die ortsungebundene Arbeit eignen. Sich nur auf einen Cloud-Speicher zu verlassen ist sicher, jedoch nicht die beste Option. Stattdessen ist es ratsam, ein System zu entwickeln, das aus zwei festen Ablageorten besteht. Zum einen der Cloud-Speicher für jegliche Dateien, auf die Mitarbeitende regelmäßig Zugriff benötigen – sinnbildlich ein Schließfach mit einem Schloss.</p>
<p>Zum anderen einen Safe, beziehungsweise eine private Cloud oder ein Ablageort im Unternehmensnetzwerk, auf das nur wenige Befugte Zugriff haben. Da dieser Ablageort sich fernab des Internets abspielt, ist er deutlich sicherer und bestens zum Verwahren von wichtigen Daten geeignet. Jegliche Personen mit einer Zugriffsberechtigung müssen zudem dokumentiert werden, um absolute Sicherheit zu gewährleisten.</p>
<h2>Jedem nur das, was er/sie benötigt</h2>
<p>Sicherheitskonzepte sind meistens so ausgelegt, dass sie primär vor außenstehenden Gefahren schützen. Was passiert jedoch, wenn die Gefahr von innen kommt? Das muss nicht immer gleich bedeuten, dass Mitarbeiter böse Absichten hegen. Ein Identitätsdiebstahl reicht aus, um an anderen Sicherheitsmaßnahmen vorbeizukommen. Und um diese Gefahr zu minimieren, sollte die Zahl der Befugten begrenzt sein. Nur Mitarbeitern, die den Zugriff auf wichtige Dateien zum Ausführen ihrer Arbeit benötigen, sollten diesen auch erhalten. Alle anderen stellen lediglich eine potenzielle Sicherheitslücke dar und sollten daher nicht mit den Dateien in Kontakt kommen. Wie auch bei den anderen Lösungsansätzen gilt hier eine Dokumentation aller berechtigten Nutzer zur Bearbeitung der Dateien.</p>
<h2>Umwege absperren</h2>
<p>Nicht nur sollte vorgeschrieben werden, welche Kanäle für Mitarbeitende zur Verfügung stehen. Diese müssen auch regelmäßig überprüft werden, um sicherzustellen, dass sie weiterhin die beste Option für alle Beteiligten darstellen. Private Profile und Dienste zu nutzen sollte für firmeninterne Datenübertragung unterbunden werden. Neben dem Verbot helfen aufklärende Gespräche mit den Mitarbeitenden, die Notwendigkeit solcher Maßnahmen zu erläutern. In diesen persönlichen Gesprächen können Teilnehmende Fragen stellen oder sich zeigen lassen, wie die zur Verfügung stehenden Kanäle am besten genutzt werden.</p>
<p>Solche Einführungen minimieren das Risiko, dass Mitarbeiter auf vertraute, private Anwendungen zurückfallen, und schließen damit eine weitere Sicherheitslücke. Grundkenntnisse zu den Kommunikationskanälen, den zur Verfügung stehenden Anwendungen und den gängigen Verschlüsselungsmethoden sind die beste Abwehr gegen Cyberattacken und Daten-Leaks.</p>
<p>Um eine sichere Online Kommunikation zu gewährleisten, bedarf es also eines Kommunikationskonzeptes, aus welchem alle Mittel der Kommunikation hervorgehen und welches die Befugnisverteilung klar definiert. Zudem sollten diese Regelungen regelmäßig revisioniert werden. Eine klare Erklärung aller Abläufe für alle Mitarbeiter ist der finale Schritt für eine sichere Online-Kommunikation in Unternehmen.</p></div>
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					<h4 class="et_pb_module_header">Lydia Hörster</h4>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.horn-goerwitz.de/so-kann-sichere-online-zusammenarbeit-funktionieren/">So kann sichere Zusammenarbeit online funktionieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.horn-goerwitz.de">Managed Services und IT von Horn &amp; Görwitz in Berlin</a>.</p>
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		<title>Malware im Internet: Was macht sie so gefährlich?</title>
		<link>https://www.horn-goerwitz.de/malware-internet-gefaehrlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[p571547]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2022 10:48:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Managed IT Services]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.horn-goerwitz.de/malware-internet-gefaehrlich/">Malware im Internet: Was macht sie so gefährlich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.horn-goerwitz.de">Managed Services und IT von Horn &amp; Görwitz in Berlin</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Das Internet bietet endlose Möglichkeiten – gleichzeitig aber auch eine Vielzahl an Gefahren. Diese spiegeln sich in der Anzahl der Cyberattacken mit Malware wider: Durchschnittlich erlitten circa 46 Prozent der durch die Online-Plattform Statista befragten Unternehmen in Deutschland bereits Cyberangriffe. Um dem entgegenzuwirken, engagieren Unternehmen IT-Sicherheitsbeauftragte, welche eigene Sicherheitskonzepte entwickeln. Das ist ein guter Anfang, garantiert aber nicht, dass es nicht trotzdem zu Cyberangriffen kommt. Was aber macht Malware eben so gefährlich?</strong></p>
<h3>Was ist Malware?</h3>
<p>Der Begriff “Malware” bezeichnet jegliche Arten von Software, welche in das Computersystem eindringen und dort Probleme verursachen. Dabei kann es sich um Viren, Würmer oder sogar Trojaner handeln. Malware wird nicht immer entwickelt, um damit ein bestimmtes Ziel zu verfolgen oder einem gezielten Unternehmen zu schaden. Sie können auch willkürlich entsandt werden – mit dem Ziel, so viel Chaos wie möglich anzurichten.</p>
<h3>Wie kommt Malware auf den Computer?</h3>
<p>Malware gelangt häufig auf den Computer, in dem Nutzer und Nutzerinnen unwissentlich schädliche Programme oder Anhänge herunterladen. Ein Download ist jedoch kein unbedingtes Muss. Malware kann auch durch die Nutzung von fremden USB-Sticks übertragen werden, ohne, dass man etwas gezielt herunterlädt. Allein der Klick auf Links in E-Mails kann zu einer Infizierung des Computers führen.</p>
<h3>Welche Formen von Malware gibt es?</h3>
<h4>Spyware</h4>
<p>Wie es der Name vermuten lässt, dient Spyware dazu, Computer und deren Nutzer auszuspionieren. Sie sammelt benutzerbezogene Daten über den Computer und ermittelt die Surfgewohnheiten von Nutzern im Netz. Spyware gelangt auf den Computer, indem ein Programm wissentlich oder unwissentlich installiert wurde. Das installierte Programm zeichnet dann unbemerkt die sensitiven Daten auf und leitet sie an externe Dritte weiter. Dadurch entsteht eine gravierende Sicherheitslücke, die Betroffenen häufig nicht bewusst ist.</p>
<h4>Trojaner</h4>
<p>Diese Schädlinge beruhen auf demselben Prinzip wie das namensgebende berühmte Holzpferd aus dem Trojanischen Krieg: Trojaner geben vor, eine sichere Anwendung zu sein, sind jedoch schädlich. Nutzer laden sie herunter, wenn sie ein Programm aus einer nicht verifizierten Quelle beziehen. Nach der Installierung kreieren die Trojaner eine “Hintertür” im betroffenen System, durch die sich Hacker Zutritt verschaffen, um wichtige Daten zu stehlen.</p>
<p>Es gibt verschiedene Unterarten von Trojanern, die sich nach den Anwendungsarten unterscheiden:</p>
<ul>
<li>Trojaner, die private Daten an Dritte weiterleiten</li>
<li>Trojaner, die einen Fernzugriff durch Dritte ermöglichen</li>
<li>Destruktive Trojaner, die das Computersystem zerstören</li>
<li>Proxy-Trojaner, die den “Host”-Computer in einen Server für weitere Trojaner-Übergriffe verwandeln</li>
<li>FTP-Trojaner, die den Zugriff auf die FTP-Protokolle eines Computers durch Dritte ermöglichen</li>
<li>Trojaner, die die Security-Software des Hosts deaktivieren</li>
</ul>
<h4>Ransomware/Ransomtrojaner</h4>
<p>Ransomware sind spezielle Trojaner, welche in das Computersystem eindringen und dort wichtige Daten und Programme verschlüsseln. Hier operieren Hacker durch Erpressung: Betroffene werden häufig aufgefordert, Lösegeld (engl. “ransom”) zu zahlen, um ihre Daten wieder zugänglich zu machen.</p>
<p><a title="Infografik: Das lukrative Geschäft mit dem Online-Lösegeld | Statista" href="https://de.statista.com/infografik/25238/volumen-der-an-ransomware-adressen-gezahlten-kryptowaehrung/"><img decoding="async" style="width: 100%; height: auto !important; max-width: 960px; -ms-interpolation-mode: bicubic;" src="https://cdn.statcdn.com/Infographic/images/normal/25238.jpeg" alt="Infografik: Das lukrative Geschäft mit dem Online-Lösegeld | Statista" width="100%" height="auto" /></a></p>
<h4>Würmer</h4>
<p>Würmer greifen keine Daten auf dem Computer an, müssen aber auch nicht extra heruntergeladen werden. Sie finden Lücken in der Systemsicherheit und gelangen durch diese auf die Festplatte des Rechners. Dort besteht ihr einziger Sinn darin, sich wie bei einer biologischen Zellteilung unendlich oft zu vermehren. Durch diesen Prozess wird sehr viel Speicherplatz auf dem Rechner belegt. Dieser verlangsamt sich dadurch drastisch und hängt sich auf. Folge: Totalabsturz!</p>
<h4>Viren</h4>
<p>Es gibt viele verschiedene Varianten von Viren, sie basieren jedoch auf einem grundlegenden Prinzip: Das Programm kann sich selbst vermehren. Ein Virus schleust sich als Anhang auf dem Computerspeicher ein und reproduziert sich dort. Das Ziel eines Virus ist es, sich auf möglichst vielen Geräten zu verbreiten und diese lahmzulegen. Ähnlich wie beim Wurm geschieht dies durch ein Aufbrauchen der CPU-Speicherressourcen.</p>
<p>Viren lassen sich in nachfolgende Kategorien einteilen:</p>
<ul>
<li>Dateiviren infizieren in der Regel Programmdateien wie .exe, .com oder .bat. Sie versuchen, alle im Speicher geladenen Programme zu infizieren.</li>
<li>Makroviren infizieren Datendateien wie Word-, Excel-, PowerPoint-, Access- und viele Dateien mehr.</li>
<li>Master-Boot-Record-Viren (MBR-Viren): MBR-Viren sind speicherresidente Viren, die sich selbst in den Teil des Speichers eines Gerätes kopieren, der für das Laden von Betriebssystemdateien genutzt wird.</li>
<li>Boot-Sektor-Viren infizieren den Bootsektor einer Festplatte. Sobald der Computer hochfährt, wird der Bootsektor infiziert.</li>
<li>Mehrteilige Viren sind eine Mischung aus Boot- und Programm-/Dateiviren. Diese Viren infizieren Programmdateien und breiten sich bei der Benutzung von infizierten Programmen auf den Boot-Sektor aus.</li>
<li>Polymorphe Viren können ihren Code auf verschiedene Arten verschlüsseln, sodass er bei jeder Infektion anders erscheint.</li>
<li>&#8222;Stealth&#8220;-Viren &#8222;tarnen&#8220; sich mithilfe verschiedener Techniken, um nicht als Viren erkannt zu werden.</li>
</ul>
<h3>Welche Malware ist am häufigsten verbreitet?</h3>
<p>2021 erstellten die australischen Cybersecurity-Center und die US-amerikanische IT-Sicherheitsbehörde CISA eine Liste der häufigsten Malware-Typen. Hierbei ließen sich die meisten Programme in die folgenden Kategorien einsortieren:</p>
<ul>
<li>Trojaner, die einen Fernzugriff ermöglichen</li>
<li>Trojaner, die explizit aufs Online-Banking angesetzt werden</li>
<li>Ransomware/ Ransom-Trojaner</li>
</ul>
<h3>Woran erkennt man einen Malware-Befall?</h3>
<p>Bei einer Infizierung des Computers lässt sich meist zuerst bemerken, dass der Computer deutlich langsamer läuft als gewöhnlich. Programme brauchen länger zum Öffnen und es scheint, als würde die Maus oder Tastatur nur mit Verzögerungen reagieren. Mangelnder Speicherplatz kann ebenfalls ein Anzeichen für einen Malware-Befall sein. Besonders dann, wenn ein Mangel plötzlich auftritt. Einige Viren sorgen für das Aufkommen von ungewünschten Pop-Up Benachrichtigungen oder laden eigenständig Inhalte herunter. Sollte es den Anschein haben, dass ihr Computer sich verselbstständigt hat, kann es sich durchaus um einen Viren-Befall handeln.</p>
<h3>Welche Lösungsansätze gibt es?</h3>
<p>Nach einem Angriff gibt es einige Schritte, die unternommen werden können. Ganz wichtig ist es, die Verbindung zum Internet des Computers direkt zu unterbinden. Am besten wird das Gerät in den Einstellungen in den Flugzeugmodus versetzt. Zusätzlich sollten keine USB-Sticks oder andere externe Geräte mit dem infizierten Gerät verbunden werden. Es steht sozusagen “unter Quarantäne”, bis weitere Hilfe erfolgen kann.</p>
<p>Innerhalb eines Unternehmens sollten IT-Fachkollegen sich mit der Entfernung von Schädlingen befassen, um eine korrekte Durchführung zu garantieren. Fachpersonal hat in der Regel Zugriff auf spezielle Tools und Programme und die entsprechende Erfahrung, um den Computer wieder anstandslos in den Normalzustand zurückzuversetzen.</p>
<p>Um sensible Daten auf dem Gerät zu schützen, sollte eine Antiviren-Software installiert sein. Diese scannt die Inhalte auf dem Computer in regelmäßigen Abständen und sollte deshalb immer auf dem neusten Stand gehalten werden. Auch Mail-Anbieter und Suchmaschinen bieten mittlerweile “sichere” Modi an, die vor verdächtigen Webseiten oder E-Mail-Absendern schützen. Letztlich sollten Dokumente und Inhalte durch ein automatisches Back-up System in einem Cloud-Speicher abgespeichert werden, um keinen Datenverlust zu riskieren.</p>
<p>Obwohl es einige Möglichkeiten zum Schutz vor Malware gibt, kann nie ausgeschlossen werden, dass nicht doch einmal ein Gerät im Unternehmen infiziert wird. Deshalb sollten Methoden und Strategien zur Deeskalation der Situation und der Entfernung von Malware bereits im Vorfeld vom Fachpersonal entwickelt werden.</p></div>
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					<h4 class="et_pb_module_header">Lydia Hörster</h4>
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<h5 style="padding-top: 3%; padding-bottom: 5%;"><a class="person_mail" href="mailto:&#115;ebastia&#110;.sc&#104;&#108;e&#104;o&#102;&#101;r&#64;h&#111;&#114;&#110;&#45;go&#101;rwitz&#46;de"><span style="font-family: ETmodules;"></span></a> l&#121;&#100;&#105;a.h&#111;&#101;&#114;&#115;t&#101;r&#64;&#104;or&#110;-&#103;&#111;erwi&#116;z&#46;&#100;&#101;</h5></div>
					
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.horn-goerwitz.de/malware-internet-gefaehrlich/">Malware im Internet: Was macht sie so gefährlich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.horn-goerwitz.de">Managed Services und IT von Horn &amp; Görwitz in Berlin</a>.</p>
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		<title>Die Suche nach dem richtigen Kabel hat endlich ein Ende – einheitliche Ladebuchse USB-C für technische Endgeräte in der EU ab 2024</title>
		<link>https://www.horn-goerwitz.de/einheitliche-ladebuchsen-usb-c-endgeraete-ab-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[p571547]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 08:28:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Managed IT Services]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner">Lange war im Gespräch, einheitliche Ladebuchsen für verschiedene Endgeräte der EU einzuführen. Endlich wird daraus Realität werden. Das neue Gesetz tritt ab Mitte 2024 in Kraft und sieht eine Reform in der Technologiebranche vor. Zumindest, sobald alle EU-Länder und das Europaparlament der Regelung formell zustimmen. Dies ist noch nicht geschehen, sei aber laut dem Parlament “reine Formalie” und stellt demnach keine Hürde mehr dar. Das Parlament hätte sich eine Umsetzung der Regelung schon länger gewünscht, jedoch sei diese durch die <a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-ewr-eu/606444#:~:text=Mitgliedstaaten%20der%20Europ%C3%A4ischen%20Union%20sind,%2C%20Slowenien%2C%20Spanien%2C%20die%20Tschechische">EU-Staaten</a> hinausgezögert worden.</p>
<p>Laut <a href="https://www.annacavazzini.eu/">Anna Cavazzini</a>, Politikerin der Grünen und Leiterin in den EU-Verhandlungen, betrifft die Neuregelung alle technischen Endgeräte wie Smartphones, Tablets, Kameras, Kopfhörer, tragbare Lautsprecher sowie Laptops, E-Reader, Tastaturen und Computermäuse, Navis, Smartwatches und elektronisches Spielzeug. Solange die Endgeräte technisch groß genug sind, sollen sie in Zukunft mit einem <a href="https://www.pc-magazin.de/ratgeber/usb-c-was-ist-das-usb-type-c-transferrate-hub-power-delivery-monitor-adapter-3200367.html">USB-C-Anschluss</a> versehen sein.</p>
<p>Für Verbraucher soll durch die Umstellung eine Entlastung entstehen. Bereits vor circa zehn Jahren einigten sich Herstellende auf einen einheitlichen Standard für Handynetzteile, woraus die gängigsten drei Netzteiltypen resultieren: USB-C, Apples Lightning-Anschluss und Micro-USB. Trotzdem sammelten Verbraucher durch das Laden unterschiedlicher Geräte Unmengen von Elektroschrott an. Sobald sie ein Gerät von einem anderen Hersteller kauften, wurde unter Umständen ein neues Ladekabel benötigt.</p>
<p>In den letzten Jahren entstanden rund 11.000 Tonnen Elektromüll durch entsorgte Kabel. Doch durch die Neuregelung sollen circa 1.000 Tonnen Elektromüll eingespart werden, berichtete das <a href="https://www.europarl.europa.eu/portal/de">EU-Parlament</a>. Der <a href="https://www.vku.de/">Verband kommunaler Unternehmen (VKU)</a> sieht dieser Veränderung freudig entgegen. Jene Unternehmen des Verbandes, welche für die Müllentsorgung zuständig sind, rechnen mit einer generellen Ressourcenentlastung. Durch die einheitlichen Kabel müssen weniger Recycling- beziehungsweise Vernichtungsabläufe entwickelt werden. Dies schont zusätzlich die Nerven der dafür Zuständigen.</p>
<p>Kritiker befürchten jedoch, dass die Neuregelung nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen wird. Alte Kabel können nicht weiterverwendet werden. So werden bspw. Apple-Nutzer, die vorher Lightning-Kabel benutzt haben, genötigt, sich neue USB-C Kabel für ihre Geräte anzuschaffen. Die alten Kabel werden dann entsorgt und generieren unnötigen Müll.</p>
<p>Die Umsetzung steht trotzdem fest, oder zumindest so ziemlich. Nach der Unterzeichnung aller nötigen Formalien durch die EU-Staaten und das EU-Parlament steht einer Reform nichts mehr im Weg. Um Kritiker zu beruhigen, gilt anzumerken, dass Netzstecker und Ladekabel in Zukunft separat erhältlich sein werden. So können die Netzstecker weiterhin benutzt werden und es fällt weniger Elektromüll an. USB-C Kabel sind also die Kabel der Zukunft.</div>
			</div>
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<h5 style="padding-top: 3%; padding-bottom: 5%;"><a class="person_mail" href="mailto:se&#98;&#97;&#115;t&#105;&#97;&#110;.&#115;c&#104;&#108;&#101;ho&#102;&#101;r&#64;horn&#45;g&#111;e&#114;&#119;i&#116;&#122;&#46;&#100;e"><span style="font-family: ETmodules;"></span></a> seb&#97;s&#116;i&#97;n.s&#99;&#104;l&#101;h&#111;f&#101;&#114;&#64;&#104;o&#114;n&#45;g&#111;&#101;r&#119;i&#116;z.&#100;&#101;</h5></div>
					
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		<title>Neuer Nachhaltigkeitspartner-Status für nachhaltige Kyocera-Fachhändler</title>
		<link>https://www.horn-goerwitz.de/nachhaltigkeitspartner-kyocera-fachhaendler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[p571547]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 09:05:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Managed Print Services]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Der Dokumentenspezialist und Horn &amp; Görwitz Partner <a href="https://www.kyoceradocumentsolutions.de/de.html">Kyocera Document Solutions</a> belohnt Partner künftig für besonders nachhaltiges Handeln mit dem Status „<a href="https://germany.kyocera.com/news/2022/06/07100820.html">Nachhaltigkeitspartner</a>“ und möchte damit Vorteile bei Ausschreibungen und umweltbewussten Geschäftskunden schaffen.</strong></p>
<p>Das Thema Nachhaltigkeit rückt zunehmend in den Fokus der Warenwirtschaft. Ob bei der Auswahl von Produkten, Fachhandelspartnern oder als zentraler Bestandteil von öffentlichen Ausschreibungen.<br />
Mit diesem Selbstverständnis erhöht der Dokumentenspezialist Kyocera Document Solutions künftig seine Bestrebungen einer nachhaltigeren Wertschöpfungskette und würdigt Fachhandelspartner für ihre Nachhaltigkeitsbestrebungen mit der Auszeichnung „Nachhaltigkeitspartner“.</p>
<p>Doch die Hürden einer Nachhaltigkeitspartnerschaft sind hoch. Das klimaneutrale Wirtschaften ist elementare Voraussetzung, um den Status als Nachhaltigkeitspartner zu bekommen. Um diesen zu erreichen, ermöglicht Kyocera seinen Fachhandelspartnern ihren <a href="https://www.fokus-zukunft.com/co2---fuszligabdruck.html">Corporate Carbon Footprint</a> berechnen zu lassen und diesen auszugleichen.</p>
<p>Mithilfe des Corporate Carbon Footprint erhalten Fachhandelspartner einen Überblick über die Verbesserungspotentiale ihrer berechneten Klimabilanz. Die Ermittlung des CO2-Fußabdruckes durch den Dokumentenspezialisten Kyocera ist nicht neu. Bereits seit 2 Jahren bietet der Hersteller seinen Händlern kostenlose CO2-Fußabdrucksbrechnungen an und ermöglicht die Kompensation durch ausgezeichnete Klimaschutzprojekte renommierter Klimaschutzorganisationen nach <a href="https://www.horn-goerwitz.de/klimaneutrales-unternehmen/">Gold Standard</a>.</p>
<p>Weitere Bestandteile der Nachhaltigkeitspartnerschaft sind Themen wie die Nutzung erneuerbare Energien sowie eine eingehende Beratung der Endkunden hin zu einem ressourcenschonendem Druckverhalten, oftmals Bestandteil einer vorhergehenden Druckkostenanalyse. Die Qualitätsstandards zum Erreichen der Nachhaltigkeitspartnerschaft wurden durch Kyocera in einem Qualifikationskatalog festgehalten.</p>
<p>Mit einer Kyocera-Nachhaltigkeitspartnerschaft haben Fachhandelspartner letztlich die Möglichkeit, ihr Nachhaltigkeitsengagement zu unterstreichen und durch Klimaneutralität in die Zukunft zu investieren.</div>
			</div>
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					<div><h5 style="padding-top: 3%; padding-bottom: 1%;"><a class="person_phone" href="tel:+493034984172"><span style="font-family: ETmodules;"></span></a> (030) 34984-130</h5>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.horn-goerwitz.de/nachhaltigkeitspartner-kyocera-fachhaendler/">Neuer Nachhaltigkeitspartner-Status für nachhaltige Kyocera-Fachhändler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.horn-goerwitz.de">Managed Services und IT von Horn &amp; Görwitz in Berlin</a>.</p>
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		<title>Laser oder Tintenstrahl? Der richtige Drucker für&#8217;s Büro!</title>
		<link>https://www.horn-goerwitz.de/der-richtige-drucker-fuer-das-buero/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[p571547]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2022 07:08:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Managed Print Services]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.horn-goerwitz.de/der-richtige-drucker-fuer-das-buero/">Laser oder Tintenstrahl? Der richtige Drucker für&#8217;s Büro!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.horn-goerwitz.de">Managed Services und IT von Horn &amp; Görwitz in Berlin</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wer auf der Suche nach einem passenden Drucker ist, kommt um die Frage nicht herum: Was ist besser – Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker? Beide Technologien haben sich auf dem Markt bewährt. Vor- und Nachteile finden sich auf beiden Seiten. Welcher Drucker letztendlich der Richtige ist, hängt davon ab, für welche Zwecke das Gerät benötigt wird. Eine Übersicht über beide Technologien und ihre jeweiligen Vorzüge bzw. Schwachstellen findet sich im folgenden Beitrag.</p>
<h1>Welche Kriterien gilt es beim Kauf eines Druckers zu berücksichtigen?</h1>
<p>Bevor ein neuer Drucker angeschafft wird, sollte eindeutig geklärt sein, für welche Zwecke dieser hauptsächlich verwendet werden soll. Wichtige Entscheidungshilfen sind dabei die Fragen, ob ein Drucker für gewerbliche oder private Zwecke genutzt wird und welche Dokumente gedruckt werden sollen. Wer häufig Grafiken druckt, ist auf die Brillanz von Farben mehr angewiesen als jemand, der vorzugsweise Texte bzw. Korrespondenzen ausdrucken möchte. Weitere Faktoren, die eine Rolle bei der Wahl des passenden Druckers spielen, sind:</p>
<ul>
<li>Lichtempfindlichkeit der Druckerzeugnisse</li>
<li>Druckqualität</li>
<li>Druckgeschwindigkeit</li>
<li>Kosten für Anschaffung und Unterhalt</li>
</ul>
<h2>Was leistet ein moderner Tintenstrahldrucker?</h2>
<p>Tintenstrahldrucker werden auch als Matrixdrucker bezeichnet, da sie die Tinte tröpfchenweise auf das Papier auftragen. Der fertige Druck setzt sich also aus einer Vielzahl von feinsten Tintenklecksen zusammen, deren Größe 0,3 bis 0,4 mm beträgt. Es entsteht ein Rasterbild, welches das menschliche Auge nicht als solches erkennt. Je geringer die Größe der Tröpfchen, desto feiner das Raster. Die Leistungsfähigkeit eines Tintendruckers wird daher in „dpi“ (dots per inch) angegeben. Leistungsstarke Drucker erreichen bis zu 1.200 dpi, während sich die Untergrenze heutzutage zwischen 300 und 360 dpi bewegt.</p>
<p>Eine weitere Eigenschaft des Tintenstrahldruckers ist die Möglichkeit, qualitativ hochwertige Fotos auszudrucken, wenn ein Drucker mit hoher dpi-Dichte zum Einsatz kommt. Für diesen Fall kann auf speziell für den Fotobereich entwickelte Farben zurückgegriffen werden. Da der Tintenstrahldrucker nicht mit Hitze arbeitet, ist auch keine Aufwärmphase nötig. So entfallen die bei Laserdruckern häufig störenden Geräusche der Lüftung sowie die Freisetzung von Feinstaub. Tintendrucker funktionieren – wie der Name schon sagt – mit flüssiger Tinte.</p>
<p>Der Energieverbrauch eines Tintenstrahldruckers ist niedriger als bei einem Laserdrucker, da hauptsächlich der Laser und eine für diese Art Druck erforderliche elektrische Aufladung der Bildtrommel für den höheren Stromverbrauch verantwortlich sind. Beides entfällt bei einem Tintenstrahldrucker.</p>
<h2>Für welche Zwecke ist ein Laserdrucker besser geeignet?</h2>
<p>Im Gegensatz zu Tintenstrahldruckern wird das Papier bei einem Laserdrucker nicht zeilenweise bedruckt, sondern der Toner wird durch eine Walzbewegung der Bildtrommel sozusagen „in einem Rutsch“ auf das Papier aufgetragen. Hierfür muss die Bildtrommel muss zunächst elektrisch aufgeladen werden. Anschließend entlädt der Laser die Bildtrommel an genau den Stellen, an welchen der Toner nicht aufgetragen werden soll. Dieser haftet nur an den elektrisch geladenen Stellen. Beim Druckvorgang wird das Tonerpulver unter Einwirkung von Hitze geschmolzen und an den zuvor festgelegten Stellen auf das Papier gewalzt.</p>
<p>Die Geschwindigkeit von Laserdruckern ist aufgrund dieses Verfahrens sehr hoch. Ein leistungsfähiger Laserdrucker schafft eine Seite pro Sekunde. Für Kunden, die auf der Suche nach schnellen, ressourcensparenden Laserdruckern sind, bietet <a href="https://www.kyoceradocumentsolutions.de/de.html">Kyocera</a> komfortable Lösungen, die zwischen 20 und 60 Seiten pro Minute drucken können und über eine integrierte Duplex-Funktion verfügen. Der schnelle, beidseitige Druck wird so zum Standard für jedes Büro. Nachhaltige Materialien und offizielle Managed Services unterstützen Teams dabei, effizient zu arbeiten und sparsam mit Ressourcen umzugehen.</p>
<p>Geräte von <a href="https://www.lexmark.com/de_de.html">Lexmark</a> bieten darüber hinaus den Vorteil, Drucker langfristig zu betreiben und durch geschützte Lieferketten und Managed Services den Lebenszyklus eines Druckers zu verlängern. Durch besonders langlebige Belichtungskomponenten gelingt es Druckabfälle zu reduzieren und den Wartungsbedarf so zu senken, dass der Nutzer einen Lexmark Drucker dauerhaft störungsfrei einsetzen kann. Das spart nicht nur Geld, sondern schont auch die Nerven!</p>
<p>Die Druckkosten bei einem Laserdrucker liegen pro Seite oft bis zu 25 % unter denjenigen eines Tintendruckers mit einer vergleichbaren Leistung. Allerdings sollte beachtet werden, dass ein Laserdrucker einen höheren Stromverbrauch aufweist als ein Tintenstrahldrucker. Das liegt vor allem an der Hitze, die für das Schmelzen des Toners benötigt wird. Darüber hinaus wird zusätzlich eine Kühlung des Geräts notwendig, um den Drucker vor Überhitzung zu schützen. Gekühlt wird mithilfe einer Lüftung, was dazu führt, dass Laserdrucker nicht nur Wärme, sondern auch Geräusche produzieren. Die modernen und leistungsstarken ECOSYS-Drucker von Kyocera arbeiten jedoch besonders sparsam, sowohl was Energieverbrauch als auch Geräuschentwicklung betrifft.</p>
<h2>Vor- und Nachteile von Laserdruckern und Tintenstrahldruckern im Überblick</h2>
<h3>1. Tintenstrahldrucker</h3>
<h4>Vorteile</h4>
<ul>
<li>Besonders geeignet für Fotodrucke und farbintensive Grafiken</li>
<li>Möglichkeiten für spezielle Fotofarben</li>
<li>Günstig in der Anschaffung</li>
<li>Geräuscharm im Stand-by-Modus</li>
<li>Geringer Energieverbrauch</li>
<li>Ohne Aufwärmphase</li>
<li>Keine Belastung durch Tonerpartikel</li>
</ul>
<h4>Nachteile</h4>
<ul>
<li>Geringere Lebensdauer des Druckers</li>
<li>Höhere Papierqualität nötig</li>
<li>Für Fotos ist spezielles und teures Fotopapier nötig</li>
<li>Kostspielige Druckpatronen</li>
<li>Druckkopf bzw. Tintenpatronen können nach einiger Zeit ohne Nutzung des Druckers eintrocknen</li>
<li>Ausdrucke sind oft weniger langlebig, da sie mit der Zeit verblassen</li>
<li>Niedrige Feuchtigkeitsresistenz</li>
</ul>
<h3>2. Laserdrucker</h3>
<h4>Vorteile</h4>
<ul>
<li>Besonders geeignet für das Drucken von E-Mails und Textdokumenten</li>
<li>Hohe Druckgeschwindigkeit</li>
<li>Funktioniert auch bei weniger hochwertigem Papier</li>
<li>Verwendung von Recyclingpapier möglich</li>
<li>Scharfe Textausdrucke</li>
<li>Hervorragende Resistenz gegenüber Licht- und Feuchtigkeitseinwirkung</li>
<li>Für Vieldrucker geeignet (ab 200 Seiten pro Monat)</li>
</ul>
<h4>Nachteile</h4>
<ul>
<li>Druckschärfe nicht geeignet für Grafiken und Fotos</li>
<li>Erheblich höhere Anschaffungskosten</li>
<li>Schadstoffbelastung</li>
<li>Aufwärmphase braucht Zeit</li>
<li>Erhöhter Energieverbrauch</li>
<li>Hitzeentwicklung und höherer Geräuschpegel</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Beide Technologien weisen Vorteile auf. Der Zweck bestimmt, wofür ein Nutzer sich entscheidet. Exzellente Ergebnisse erzielt ein Tintenstrahldrucker bei Fotos und Grafiken und eignet sich besonders für alle, die wenig drucken. Laserdrucker sind Hochleistungsdrucker, was das Tempo und die Anzahl angeht und kommen häufig für das Ausdrucken von Textdokumenten zum Einsatz.</p></div>
			</div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Ansprechpartner</span></h4>
						
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				<div class="et_pb_team_member_image et-waypoint et_pb_animation_off"><img loading="lazy" decoding="async" width="320" height="180" src="https://wordpress.p571547.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2022/01/Kaschade-Druckmanagement-320x180-1.jpg" alt=" Sascha Kaschade" srcset="https://www.horn-goerwitz.de/wp-content/uploads/2022/01/Kaschade-Druckmanagement-320x180-1.jpg 320w, https://www.horn-goerwitz.de/wp-content/uploads/2022/01/Kaschade-Druckmanagement-320x180-1-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" class="wp-image-2122" /></div>
				<div class="et_pb_team_member_description">
					<h4 class="et_pb_module_header"> Sascha Kaschade</h4>
					<p class="et_pb_member_position"> Vertriebsleiter Managed Print Services</p>
					<div><h5 style="padding-top: 3%; padding-bottom: 1%;"><a class="person_phone" href="tel:+493034984110"><span style="font-family: ETmodules;"></span></a> (030) 34984-110</h5>
<h5 style="padding-top: 3%; padding-bottom: 5%;"><a class="person_mail" href="mailto:&#115;as&#99;&#104;&#97;&#46;kas&#99;ha&#100;e&#64;&#104;orn-&#103;o&#101;&#114;w&#105;tz.&#100;&#101;"><span style="font-family: ETmodules;"></span></a> s&#97;sch&#97;.&#107;&#97;&#115;&#99;&#104;ade&#64;ho&#114;&#110;&#45;go&#101;r&#119;&#105;t&#122;&#46;d&#101;</h5></div>
					
				</div>
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				<div class="et_pb_team_member_description">
					<h4 class="et_pb_module_header">Sebastian Schlehofer</h4>
					<p class="et_pb_member_position">Marketingkommunikation</p>
					<div><h5 style="padding-top: 3%; padding-bottom: 1%;"><a class="person_phone" href="tel:+493034984172"><span style="font-family: ETmodules;"></span></a> (030) 34984-172</h5>
<h5 style="padding-top: 3%; padding-bottom: 5%;"><a class="person_mail" href="mailto:sebas&#116;&#105;an.sc&#104;&#108;&#101;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#64;&#104;&#111;rn&#45;go&#101;rwitz.de"><span style="font-family: ETmodules;"></span></a> se&#98;a&#115;&#116;&#105;&#97;n&#46;&#115;&#99;&#104;l&#101;&#104;of&#101;&#114;&#64;&#104;&#111;r&#110;&#45;&#103;&#111;e&#114;w&#105;t&#122;&#46;&#100;&#101;</h5></div>
					
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://www-itpro-co-uk.translate.goog/hardware/peripherals/355582/kyocera-ecosys-m6635cidn-review-powerfully-good-value?_x_tr_sl=en&#038;_x_tr_tl=de&#038;_x_tr_hl=de&#038;_x_tr_pto=wapp" target="_blank">IT-Pro Testsieger: Kyocera ECOSYS M6635cidn</a>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_1 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.testberichte.de/computer-hardware/2530/drucker/testberichte/pc-magazin/2020-04-03.html" target="_blank">PC-Magazin: Drucker des Jahres 2020</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.horn-goerwitz.de/der-richtige-drucker-fuer-das-buero/">Laser oder Tintenstrahl? Der richtige Drucker für&#8217;s Büro!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.horn-goerwitz.de">Managed Services und IT von Horn &amp; Görwitz in Berlin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sind Mitarbeiter im Homeoffice produktiver als im Büro?</title>
		<link>https://www.horn-goerwitz.de/sind-mitarbeiter-im-homeoffice-produktiver-als-im-buero/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[p571547]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2022 12:13:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.horn-goerwitz.de/?p=4790</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.horn-goerwitz.de/sind-mitarbeiter-im-homeoffice-produktiver-als-im-buero/">Sind Mitarbeiter im Homeoffice produktiver als im Büro?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.horn-goerwitz.de">Managed Services und IT von Horn &amp; Görwitz in Berlin</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Notebook, Desktop-Drucker, Fritz-Box: Es ist nicht allein die <a href="https://www.horn-goerwitz.de/managed-it-services/">Technik</a>, die über die Möglichkeiten der Arbeit im Homeoffice entscheidet. Denn ob Mitarbeiter und Kollegen beim mobilen Arbeiten oder im Homeoffice genauso produktiv sind wie im Büro entscheidet neben der technischen Infrastruktur und den betrieblichen Abläufen auch die Psychologie jedes Einzelnen beim selbstbestimmten Arbeiten.</p>
<p>In ihrer Studie „Personality Traits, Remote Work and Productivity“ (zu deutsch: Persönlichkeitsmerkmale, Remote-Arbeit und Produktivität) kommen die Autoren Nicolas Gavoille und Mihails Hazans vom <a href="https://www.iza.org/de">IZA Institute of Labor Economics</a> zu dem Ergebnis, dass ein Drittel ihrer Befragten im Homeoffice produktiver sei. Das Persönlichkeitsmerkmal „Gewissenschaftigkeit“ ist hierbei scheinbar von essentieller Bedeutung. Gemessen wurden von den Forschern die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Big_Five_(Psychologie)">Big Five</a> Persönlichkeitsmerkmale in einer Befragung von 1.700 in Lettland lebenden Personen, welche während der Coronapandemie teilweise oder gänzlich im Homeoffice tätig waren.</p>
<p>Weitere Informationen zur Studie erhalten Sie über den nebenstehenden Link.</p></div>
			</div>
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					<div><h5 style="padding-top: 3%; padding-bottom: 1%;"><a class="person_phone" href="tel:+493034984172"><span style="font-family: ETmodules;"></span></a> (030) 34984-172</h5>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_2 et_pb_bg_layout_light" href="https://newsroom.iza.org/de/archive/research/who-is-more-productive-from-home/" target="_blank">ZIA Studie: Personality Traits, Remote Work and Productivity </a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.horn-goerwitz.de/sind-mitarbeiter-im-homeoffice-produktiver-als-im-buero/">Sind Mitarbeiter im Homeoffice produktiver als im Büro?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.horn-goerwitz.de">Managed Services und IT von Horn &amp; Görwitz in Berlin</a>.</p>
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		<title>Mit diesen Tipps senken Unternehmen Ihre Druckkosten</title>
		<link>https://www.horn-goerwitz.de/mit-diesen-tipps-senken-unternehmen-ihre-druckkosten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[p571547]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2022 11:05:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Managed Print Services]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.horn-goerwitz.de/mit-diesen-tipps-senken-unternehmen-ihre-druckkosten/">Mit diesen Tipps senken Unternehmen Ihre Druckkosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.horn-goerwitz.de">Managed Services und IT von Horn &amp; Görwitz in Berlin</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Nach Aussage der <a href="https://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prUS48126321">International Data Corporation</a> wurden im Jahr 2020 2,8 Billionen Seiten gedruckt. Zum Vergleich » Mit 2,8 Billionen A4-Ausdrucken könnte man die Fläche der Erde 182 Mal bedecken.</strong></p>
<p>Mit den nachfolgenden Tipps senken Sie Ihre Druckkosten im Unternehmen sowie notwendige Wartungsintervalle Ihrer Geräte und steigern dadurch die Produktivität Ihrer Abteilungen. Denn auch die bisherigen Ausfallzeiten Ihrer Druckergeräte können signifikant reduziert werden.</p>
<h2>Standardisieren Sie Ihre Drucker- und MFP-Geräte (Multifunction Printer)</h2>
<p>Druckgeräte werden in der Regel beschafft, wenn ein Neugerät benötigt wird oder bestehende Druckgeräte Störungen melden. Selbst dann kann ein neuer Arbeitsplatzdrucker günstiger sein, als den alten Drucker zu reparieren. Doch je nach Bedarf, persönlichen Bedürfnissen und/ oder aktuellen Angeboten wird auf schnell und vermeintlich kostengünstig verfügbare Druckgeräte zurückgegriffen. So entwickelt sich in den Unternehmen schnell eine heterogene Druckerinfrastruktur mit verschiedenen Typen von unterschiedlichen Herstellern. Allein für das interne Tonerlage braucht es dann ein gut sortiertes System oder einen klaren Kopf, der am Ende noch durchsieht. Aber auch die stete Aktualisierung von Druckertreibern auf den entsprechenden Arbeitsplätzen kann IT-Abteilungen an die Grenzen des Machbaren bringen, um die Sicherheit der IT im Unternehmen zu gewährleisten.</p>
<p>Spätestens dann kann es Sinn machen, über eine einheitliche Flotte an Druckern und Multifunktionsgeräten nachzudenken und die Wartung der Geräte im besten Fall sogar auslagern zu lassen. Um Kosten und Nutzen anhand des bestehenden Druckvolumens zu berechnen und diese miteinander zu vergleichen bietet sich in der Regel eine <a href="https://www.horn-goerwitz.de/managed-print-services/">Druckkostenanalyse</a> der bestehenden Gerätelandschaft an. Auf Basis der Druckkostenanalyse und der Infrastruktur im Unternehmen (Arbeitsplätze und Abteilungen) wird dann ein geeignetes Konzept an Geräten und Druckvolumen erstellt. Dieses beinhaltet nicht selten des Rundum-Service von automatischen Toner- und Papierlieferungen, die zusätzliche Lagerkapazitäten obsolet machen.</p>
<h2>Zeit und Lagerkosten sparen durch automatisierte Tonerlieferungen</h2>
<p>Je höher die Stückzahl bei Toner-Bestellungen, desto kleiner ist der Einzelpreis. Diese reziproke Proportionalität gilt als universelle Regel im Einkauf. Unternehmen, die bereits bei der Druckkostenanalyse wissen, wie viele Druckseiten sie in den nächsten 2 bis 5 Jahren verbrauchen werden, können dementsprechend ihren Tonerverbrauch hochrechnen und damit Einzelbestellungen von Druckertonern vermeiden. Das gilt vor allem dann, wenn Drucker und MFP-Geräte die gleichen Tonertypen nutzen. Zudem sind Drucksysteme heute in der Lage Tonerstände selbstständig zu melden. So können neue Toner automatisch bestellt und versendet werden. Ausfallzeiten in den Abteilungen werden somit umgangen. Im Idealfall bieten IT-Dienstleister den Tonerwechsel als Service an, sodass sich Unternehmen überhaupt nicht mehr um eine funktionierende Druckinfrastruktur sorgen müssen. So wird sichergestellt, dass alle Drucker und MFP-Geräte in den Abteilungen immer funktionieren und keine Produktivitätsverluste durch fehlende Toner entstehen.</p>
<h2>Print and Follow-Lösungen vermeiden Fehlausdrucke</h2>
<p>Fehldrucke entstehen oft und vor allem in großen Abteilungen, wenn viele Mitarbeiter auf einen großen Abteilungsdrucker im Korridor drucken. Die Gründe sind vielfältig. Drucken viele Personen gleichzeitig, nehmen Kollegen oft fremde Ausdrucke mit zu ihrem Arbeitsplatz. In der Folge werden Druckjobs erneut angeschoben und Dokumente mehrmals ausgedruckt. Dann wird in der Regel für die Tonne gedruckt. Über dieses Plus freuen sich vor allem Unternehmen der mobilen Aktenentsorgung.</p>
<p>Bei Systemen mit <a href="https://kyocera.blog/print-und-follow-drucken-mit-dienstausweis/">Print and Follow-Lösungen</a> werden die Druckjobs zwar am Arbeitsplatz angeschoben, können aber mit einem persönlichen Dongle oder mit persönlicher PIN-Eingabe an jedem beliebigen Druckgerät im Unternehmen, das den Service unterstützt, abgeholt werden.</p>
<h2>Sicherheit durch Authentifizierung</h2>
<p>Der weitere Vorteil von Print and Follow-Lösungen besteht in der Sicherheit durch die persönliche Authentifizierung per Transponderchip (Dongle) oder PIN. Der Druck wird erst nach Authentifizierung am Gerät und durch manuelle Auswahl des Dokumentes gestartet. So wird verhindert, dass beispielsweise vertrauliche Dokumente wie Arbeitsverträge in falsche Hände geraten. Ein Thema das vor allem Datenschutz- und HR-Abteilungen betrifft. Weitere Vorteile ergeben sich in der Erfassung der Druckseiten. So ermöglichen Print and Follow-Lösungen die Erfassung von Druckkosten für die einzelnen Abteilungen. Für die interne Budgetierung sowie die weitere Verrechnung von Material und Leistungen liegen die Vorteile damit auf der Hand.</p>
<h2>Das richtige Druckverhalten</h2>
<p>Bei allen technischen Neuerungen, mit denen heute Papier eingespart werden kann, bestimmt vor allem das persönliche Druckverhalten jedes einzelnen Mitarbeiters über ein effizientes Druckmanagement im Unternehmen. Gerade deshalb kann es nicht falsch sein, auch das richtige Druckverhalten mit einem Leitfaden in die Corporate Behaviour, dem Verhalten von Unternehmen zu integrieren. So kann jeder einzelne Mitarbeiter im Unternehmen durch sein ganz persönlichen grünen Druckdaumen einen Beitrag zu einer besseren Welt durch weniger Papierverbrauch leisten. Hilfestellung leisten hierbei unter Umständen folgende Fragen: Muss die E-Mail wirklich ausgedruckt werden? Ist die Rechtschreibkorrektur mit MS Word erfolgt? Muss der Entwurf in Farbe gedruckt werden?</p>
<h2>Druckkosten senken geht ganz leicht – ein Anruf reicht</h2>
<p>Wenn auch Sie sich hier wiedererkennen und mehrere Druckgeräte unterschiedlicher Hersteller im Einsatz haben, dann kann Ihnen einen Druckkostenanalyse schnell aufzeigen, ob und vor allem wieviel Zeit und Geld Sie mir einer modernen Druckerinfrastruktur sparen würden. Wir von Horn &amp; Görwitz bieten potentiellen Neukunden die Druckkostenanalyse für 15 € an, welche wir dann bei einer möglichen Auftragserteilung mit dem Auftragswert verrechnen. Es lohnt sich also in jedem Fall, eine Bestandsaufnahme durchführen zu lassen. Für eine Druckkostenanalyse stehen wir Ihnen gern beratend zur Seite.</p>
<p><strong>Kosten senken ist ganz leicht – ein Anruf reicht!</strong></p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_team_member_description">
					<h4 class="et_pb_module_header"> Sascha Kaschade</h4>
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					<div><h5 style="padding-top: 3%; padding-bottom: 1%;"><a class="person_phone" href="tel:+493034984110"><span style="font-family: ETmodules;"></span></a> (030) 34984-110</h5>
<h5 style="padding-top: 3%; padding-bottom: 5%;"><a class="person_mail" href="mailto:&#115;&#97;s&#99;ha.k&#97;s&#99;ha&#100;e&#64;h&#111;&#114;&#110;&#45;&#103;&#111;er&#119;&#105;&#116;z.&#100;&#101;"><span style="font-family: ETmodules;"></span></a> s&#97;sch&#97;.&#107;&#97;s&#99;&#104;&#97;d&#101;&#64;&#104;or&#110;&#45;goe&#114;&#119;it&#122;&#46;&#100;&#101;</h5></div>
					
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					<h4 class="et_pb_module_header">Sebastian Schlehofer</h4>
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<h5 style="padding-top: 3%; padding-bottom: 5%;"><a class="person_mail" href="mailto:se&#98;a&#115;&#116;ian.sch&#108;&#101;ho&#102;e&#114;&#64;h&#111;rn&#45;goe&#114;&#119;&#105;&#116;z&#46;&#100;&#101;"><span style="font-family: ETmodules;"></span></a> seba&#115;&#116;i&#97;&#110;&#46;&#115;&#99;&#104;l&#101;h&#111;fe&#114;&#64;&#104;&#111;r&#110;-&#103;&#111;e&#114;wi&#116;z.&#100;e</h5></div>
					
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		<item>
		<title>Support für Microsoft Windows 10 endet im August 2022</title>
		<link>https://www.horn-goerwitz.de/support-fuer-windows-10-endet-im-august-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[p571547]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2022 06:29:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Managed IT Services]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.horn-goerwitz.de/support-fuer-windows-10-endet-im-august-2022/">Support für Microsoft Windows 10 endet im August 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.horn-goerwitz.de">Managed Services und IT von Horn &amp; Görwitz in Berlin</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nach August 2022 wird es keine Updates mehr für Windows 10 (in der 20H2 Version) geben.</p>
<p>In einer Meldung des Konzerns wurde bekannt gegeben, dass es keine weiteren Updates mehr für diese Windows Version mehr geben wird. Dieses Schicksal erfuhr auch Windows 10 Enterprise 1909. Selbst sicherheitsrelevante Updates gehören nun der Vergangenheit an.</p>
<p>Deshalb wird Nutzer*innen dringend geraten, ein Update durchzuführen. Hierfür stehen mehrere Windows Angebote zur Verfügung, welche sich auf den Online-Seiten von <a href="https://docs.microsoft.com/de-de/windows/resources/">Microsoft</a> vergleichen lassen. Versionen wie Windows 21H1 und Windows 21H2 bieten sich an, da diese die aktuellsten Varianten sind. Außerdem werden sie zuverlässig bis Dezember 2022 und Mitte 2023 betrieben werden.</p>
<p>Der Grund, aus dem Microsoft sich von halbjährlichen Server Updates entfernt und indessen jährliche Updates für seine Anwendungen etabliert, ist folgender; durch den neuen Fokus auf Langzeitversionen lässt sich der Betreuungsaufwand minimieren. Die Systemstabilität wird sich durch diese Änderung ebenfalls erhöhen. Diese würde durch die halbjährlichen Sicherheitsupdates nämlich stark beeinflusst. Es kam schon häufiger zum Versagen einiger Anwendungen, die sich durch eine geringe Systemstabilität nicht öffnen oder bedienen ließen. Hierbei handelt es sich primär auf Cloud-Angebote, auf die viele Unternehmen angewiesen sind. Offensichtlich kann Unzuverlässigkeit hier zu Problem führen.</p>
<p>Das Update lässt sich leicht vollziehen und bietet für Kunden nur geringen Aufwand. In den Systemeinstellungen lässt sich einsehen, welche Version auf dem Rechner installiert wurde. Von dort aus kann ein Update sehr einfach in die Wege geleitet werden. Es bedarf also keines Fachwissens.</p>
<p>Generell ist es sinnvoll, solche Informationen über den eigenen Rechner im Blick zu haben. Ebenfalls auf den <a href="https://docs.microsoft.com/en-us/windows-server/get-started/windows-server-release-info">Online-Seiten</a> von <a href="https://www.microsoft.com/de-de/">Microsoft</a> lässt sich einsehen, welche Server Varianten momentan aktiv sind und wie lange diese noch unterstützt werden. So lassen sich unerwartete Probleme, die ohne ein Update entstehen können, vermeiden.</p>
<p>Was erst schockierend klingt, ist eigentlich kein großes Problem für Windows Nutzer*innen, sondern lediglich eine Änderung der Abläufe des Konzerns. Diese Änderungen werden voraussichtlich die Nutzung und Zuverlässigkeit der Windows-Server erhöhen.</p></div>
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					<h4 class="et_pb_module_header">Sebastian Schlehofer</h4>
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		<title>Folgende Fehler sollten Unternehmen in ihren IT Sicherheitskonzepten nicht machen</title>
		<link>https://www.horn-goerwitz.de/fehler-in-it-sicherheitskonzepten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[p571547]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2022 07:19:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Managed IT Services]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Fehler oder Lücken in Sicherheitskonzepten von Unternehmen zu finden kann nicht nur ärgerlich, sondern auch sehr gefährlich sein. Werden sensitive Daten nicht richtig verschlüsselt, sind sie für unbefugte Personen leichter zugänglich. Die häufigsten Fehler in Sicherheitskonzepten sind klein und werden oft übersehen. Selbst geschultes Personal ist vor solchen Sollbruchstellen nicht gefeit.</p>
<p>Häufig dringen externe Hacker*innen durch ungeschützte Fernzugriffe wie VPN oder Sicherheitslücken in öffentlich-zugänglichen Anwendungen in die Systeme von Unternehmen ein. Aber auch ungeschulte Mitarbeiter werden nicht selten von Angreifer*innen zu ihrem Vorteil ausgenutzt.</p>
<h2>Die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) wird nicht genutzt</h2>
<p>Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Multi-Faktor-Authentisierung">Multi-Faktor-Authentifizierung</a> ist eine zuverlässige Methode, um für mehr Sicherheit in passwortgeschützten Anwendungen zu sorgen. Zu Deutsch heißt die MFA auch “Zwei-Faktor-Authentifizierung” und wird vom <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Home/home_node.html">Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik</a> empfohlen. Es handelt sich um ein Verfahren, welches nach der Passworteingabe eine weitere Verifizierung vorsieht. Diese kann beispielsweise ein Google Captcha sein.</p>
<p><img decoding="async" src="https://i.stack.imgur.com/ZXFvu.jpg" /></p>
<p>Der Hintergrund hinter diesen Verifizierungen ist, dass sie nicht durch künstliche Intelligenz ausgeführt werden können. So sollen automatisierte Hacking-Algorithmen abgewehrt werden. Darüber hinaus gibt es biometrische Systeme, die als Zwei-Faktor-Authentifizierung genutzt werden. Wie Fingerabdrücke und Gesichtsscanner. Kryptografische Token hingegen speichern einen kryptografischen Schlüssel. Bei dessen Aktivierung wird eine Anforderung an den Token geschickt, welcher nur durch einen privaten Schlüssel nachgekommen werden kann. Hierfür ist es am sichersten, einen physischen Token wie beispielsweise einen USB-Stick zu nutzen. Für die Nutzung von <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Informationen-und-Empfehlungen/Cyber-Sicherheitsempfehlungen/Accountschutz/Zwei-Faktor-Authentisierung/zwei-faktor-authentisierung.html">TAN/OTP-Systeme</a> wird ein Einmal-Passwort zur Verifizierung eingegeben. Auf diesem Prinzip basiert das <a href="https://www.computerbild.de/artikel/cb-Tipps-Finanzen-Was-ist-pushTAN-Online-Banking-einfach-erklaert-31395847.html">Push-TAN Verfahren</a>, welches verstärkt zur Kontoführung im Bankensektor genutzt wird. Unabhängig davon, welche Form von bestehenden Multi-Faktoren-Authentifizierung genutzt wird, sollte immer eines der Systeme bereitgestellt werden, um Unternehmen und Daten zu schützen.</p>
<h2>Keine Richtlinien für Passwörter</h2>
<p>Passwörter bilden nicht nur den bisher klassischsten Zugangsschlüssel für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch den beliebtesten für potenzielle Angreiferinnen und Angreifer. Bei der Auswahl sicherer Passwörter gibt es heutzutage einiges zu beachten, um die Sicherheit von Systemen zu erhöhen und das Risiko ungewollter Zugriffe zu reduzieren. So sollten vor allem die Grundeinstellungen von Herstellern nicht übernommen werden. Oftmals werden Geräte mit Standard-PIN wie 1234 oder 0000 ausgeliefert. Am besten ist die Entwicklung eines eigenen Sicherheitskonzeptes. In diesem werden Zugriffsberechtigungen und Vorgaben zur Passwortwahl definiert. Grundlegender Bestandteil dieses Konzeptes sind die geregelten Zugriffsberechtigungen. Auf diese Weise ist immer genau definiert, welche/r Mitarbeiter*in im Ernstfall als Ansprechpartner*in fungiert.</p>
<p>Zusätzlich sollten Passwörter regelmäßig aktualisiert werden. So wird Angreifer*innen ein Zugriff auf sensitive Firmendaten erschwert. Idealerweise soll das Erneuern von Passwörtern maximal einmal im Quartal vollzogen werden. Sonst besteht die Gefahr, Mitarbeiter*innen unnötig zu verwirren und die Passwortsicherheit ins Chaos zu stürzen. Änderungen von Passwörtern sollten stets mit entsprechender Vorlaufzeit angekündigt und, sofern erforderlich, erinnert werden.</p>
<h2>Ungeschützte Cloud-Dienste</h2>
<p>Viele Unternehmen nutzen <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Informationen-und-Empfehlungen/Cloud-Computing-Sicherheitstipps/cloud-computing-verbraucher_node.html">Cloud-Dienste</a>, um sich intern oder mit Kund*innen auszutauschen. Es ist eine einfache Art, um Daten unabhängig vom Standort für alle Beteiligten zugänglich zu machen. Doch auch bei der Nutzung von Cloud-Diensten ist Vorsicht geboten, da sich auch hier Sicherheitslücken verstecken. Es sollten nie die gleichen oder ähnliche Passwörter auf verschiedenen Plattformen genutzt werden. So wird es Hacker*innen leicht gemacht, die Passwörter zu knacken und auf die gespeicherten Daten zuzugreifen. Die Multi-Faktor-Authentifizierung, die bereits oben im Text behandelt wurde, sollte bei Cloud Diensten immer aktiviert sein. Die dazugehörigen Sicherheitsschlüssel sind unter keinen Umständen in der Cloud zu speichern.</p>
<p>Sehr vertrauliche Daten sollten tatsächlich nie in den Cloud-Dienst hochgeladen werden. Sie sollten stattdessen lokal gespeichert werden, um das Verlustrisiko zu minimieren. Jeglicher Datenverkehr darf nur verschlüsselt erfolgen, dies wird meist vom Herstellenden gewährleistet und ist ausschlaggebend für die Anbieterauswahl. Durch die Verschlüsselung sind die Daten bei der Übertragung geschützt und für Angreifer*innen nicht zugänglich.</p>
<h2>Unzureichende Aufklärung über Phishing</h2>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Phishing">Phishing</a> bezeichnet einen neuen Trend der Cyberattacken. Hierbei geben sich Angreifer*innen oder besonders programmierte Algorithmen als vertraute Personen aus. Opfer erhalten beispielsweise eine E-Mail von einer Kolleg*in, in der vertraulichen Daten wie Telefonnummern oder sogar Passwörter abgefragt werden. Da diese Fake-E-Mails nicht immer als diese zu erkennen sind, stellen sie eine besonders große Gefahr für die Unternehmenssicherheit dar.</p>
<p>In diesen Situationen ist die erfolgreichste Strategie eine ausreichende Aufklärung der Mitarbeiter*innen, um sie auf die bestehenden Gefahren aufmerksam zu machen. So wird die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass solche Angriffe erfolglos bleiben. Phishing E-Mails lassen sich vorwiegend durch dubiose Anhänge erkennen. Häufig handelt es sich bei diesen um “Microsoft-Office” Dateien, die voll von schädlichen Makros ist. Auch <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Shellskript">Shell-Skripte</a> sind beliebte Anhänge von Angreifer*innen.</p>
<p>Häufig enthalten die E-Mails auch Links, die zu anderen Webseiten führen, bei denen eine Passwort-Abfrage vorgenommen wird. Diese Schein-Webseiten mögen aussehen wie bekannte Firmenseiten, sind es allerdings nicht. Stattdessen dienen sie lediglich dazu, die Passwörter der Opfer zu speichern.</p>
<p>Um sich zu schützen ist es also wichtig keine unbekannten Links zu verfolgen oder Anhänge herunterzuladen. Wenn Sie sich unsicher sind, ob es sich um eine Phishing-E-Mail handelt, kann die schnellste Lösung sein, auf anderem Wege (bspw. telefonisch) Kontakt zum Absender aufzunehmen und sich den Empfang bestätigen zu lassen. So können Sie ihn persönlich fragen, ob er Ihnen tatsächlich eine Nachricht geschickt hat oder nicht.</p>
<h2>Fehlende “Endpoint Detection and Response” (EDR)</h2>
<p>Bei “<a href="https://www.security-insider.de/was-ist-endpoint-detection-and-response-edr-a-1044268/">Endpoint Detection and Response” (EDR)</a> handelt es sich um ein Cyber-Security-Konzept, welches als erweiterter Virenschutz zu verstehen ist. EDR zeichnet die übliche Arbeitsweise des Endgerätes auf und alarmiert die Nutzer*in bei verdächtigen Aktivitäten. Zusätzlich wird eine automatisierte Reaktion hervorgerufen, nämlich die Isolierung des Gerätes vom Netzwerk.</p>
<p>Besonders für Unternehmen, auf deren Netzwerk viele Geräte Zugriff haben, ist dies wichtig. So wird verhindert, dass ein einziges komprimiertes Gerät alle anderen Geräte ebenfalls in Gefahr bringt. Das Implementieren eines solchen Schutzes in das IT-Sicherheitskonzept ist ein ergänzender Schritt zu einem breit aufgestellten Systemschutz.</p>
<p>Um einfache Fehler im eigenen Sicherheitskonzept zu vermeiden, muss auch auf die kleinsten Schritte geachtet werden. Sichere Passwörter sind die erste Instanz zum Schutz der Firmendaten, wobei eine Multifaktor-Authentifizierung die Passwörter noch stärker macht.</p>
<p>Besonders für Cloud-Dienste muss auf sichere Passwörter geachtet werden, die an anderen Speicherorten gesichert werden. Um jegliche verdächtigen Aktionen innerhalb des Systems zu erfassen ist eine zuverlässige Antiviren-Software unverzichtbar, diese kann durch ein EDR System unterstützt werden. Durch das EDR System werden die Abläufe des Gerätes eingehend analysiert, sodass bei Veränderungen sofort alarmiert wird und ein individueller Schutz entsteht. Dieser ist bestens auf das Gerät und die Gewohnheiten der Nutzer*in abgestimmt.</p>
<p>Alles, was an den Antiviren-Programmen vorbeigelassen wird, kann durch Schulung der Mitarbeiter*innen aufgefangen werden. Wenn diese richtig ausgebildet sind, können sie viele Gefahren selbst erkennen und einschätzen – beispielsweise die Bedrohung, die durch Phishing E-Mails ausgeht. So entsteht ein Rundumschutz der Unternehmensdaten bestens absichert.</p></div>
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