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		<title>So kann sichere Zusammenarbeit online funktionieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p571547]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 08:42:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Managed IT Services]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Um außerhalb des Büros online zusammenzuarbeiten, benötigt es gutes Teamwork und einiges an Kreativität – vor allem aber eine solide Internetverbindung. Es muss nicht nur das Gefühl imitiert werden, mit seinen Mitarbeitern so zu kommunizieren, als säßen sie am Tisch nebenan. Es müssen zudem auch Daten und Dokumente miteinander ausgetauscht werden. Durch das Versenden von wichtigen Informationen entsteht ein steter Datenstrom, der eine potenzielle Sicherheitslücke darstellen kann. In der Online-Zusammenarbeit müssen deshalb spezielle Vorkehrungen getroffen werden, um die sichere Zusammenarbeit zu garantieren.</p>
<p>Ein grundlegendes Risiko ist, dass ein Kompromiss gefunden werden muss. Datenaustausche sollen einfach in der Handhabung, gleichzeitig aber auch sicher sein. Diese Ansprüche widersprechen einander nicht, sind aber in Kombination durchaus eine Herausforderung.</p>
<h2>Wo und zwischen wem besteht ein Datenaustausch?</h2>
<p>Um Schwachstellen in Sachen Sicherheit zu finden, muss vorher definiert werden, zwischen welchen Parteien Daten ausgetauscht werden, um welche Art von Daten es sich handelt und auf welchem Weg sie übermittelt werden. Meistens handelt es sich um den E-Mail-Verkehr zwischen Mitarbeitenden eines Unternehmens, allerdings werden bestimmte Daten auch an externe Geschäftspartner, Kunden und Dienstleister weitergeleitet.</p>
<p>Meistens geschieht ein Austausch über E-Mail-Postfächer oder geteilte Cloud-Services. Auch Messenger Dienste wie <a href="https://slack.com/intl/de-de/">Slack</a> oder<a href="https://www.microsoft.com/de-de/microsoft-teams/download-app"> Microsoft Teams</a> werden gern von Mitarbeitern genutzt, um sich gegenseitig schnell Daten zuzusenden. Innerhalb des Unternehmens ist es wahrscheinlich, dass Messenger-Dienste wie MS Teams dem E-Mail-Verkehr vorgezogen werden.</p>
<p>Um solche Austausche zu schützen, sollte Transparenz geschaffen werden. Es muss nachvollziehbar sein, welche Daten zu welchem Zeitpunkt empfangen wurden und auf welchem Weg sie übermittelt werden. Es wäre utopisch zu verlangen, dass Mitarbeiter über jeden Austausch Protokoll führen, auch es sich für besonders wichtige Dokumente trotzdem empfiehlt.</p>
<p>Stattdessen sollte definiert werden, welche Kanäle zum Austausch zur Verfügung stehen. Das kann erreicht werden, wenn die Nutzung eines einheitlichen E-Mail-Services für alle Teilnehmer vorgeschrieben wird. Gleiches gilt für Messenger-Dienste und Cloud-Services.</p>
<p>Viele Nachrichtendienste bieten die Funktion an, Chatverläufe automatisch auf ihren Servern zu speichern, diese Funktion sollte genutzt werden. So bleiben Konversationen auch dann noch nachvollziehbar, wenn der Chat-Anbieter zu einem späteren Zeitpunkt gewechselt wird oder das Gerät mit dem Nachrichtenverlauf nicht mehr funktioniert.</p>
<p>Um den besten Chat-Anbieter zu bestimmen, lohnt es sich vorher eine interne Befragung durchzuführen, um die Bedürfnisse der Mitarbeiter in Erfahrung zu bringen. So können sie mitbestimmen, welche Anwendung künftig nutzen werden. Dies erleichtert Entscheidungen und ermöglicht das Treffen einer informierten Auswahl.</p>
<h2>Verschlüsselt ans Ziel</h2>
<p>Keine Daten sollten unverschlüsselt verschickt werden. Unverschlüsselte Daten zu verschicken wäre vergleichbar mit einem Brief, der ohne Umschlag verschickt wird. Obwohl Verschlüsselungen im ersten Moment unhandlich klingen, beeinflussen sie die Handhabung der Daten nicht negativ.</p>
<p>Methoden wie die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Multi-Faktor-Authentisierung">Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA)</a> sind leicht zu implementieren und machen den Unterschied. Bei der Multi-Faktor-Authentifizierung müssen mehrere Berechtigungsnachweise erbracht werden, bevor auf die Datei zugegriffen werden kann. Diese Berechtigungsnachweise können per Passworteingabe erfolgen, oder auch auf biometrischen Merkmalen (Gesichtserkennung, Fingerabdrücke etc.), speziellem Wissen (Kennwörter, Pins) oder einem Gegenstand wie einem Schlüssel oder Token beruhen.</p>
<p>Selbst beim unbefugten Erwerb eines Berechtigungsnachweises fehlt Angreifern so das weitere Gegenstück, um eine Zugriffsberechtigung zu erhalten. Frei nach dem Motto: Doppelt hält besser. Die MFA ist mittlerweile sehr weit verbreitet und wird zusätzlich durch den <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Home/home_node.html">Bund für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)</a> empfohlen.</p>
<p>Um Login-Daten von mehreren Anwendungen zu vereinen, lohnt sich ein <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Single_sign-on">Single-Sign-On (SSO) Service</a>. Sobald mehrere Anwendungen benötigt werden, fallen mehrere Login-Daten an, die ausgetauscht werden müssen. Durch einen SSO Service muss nur ein einziger Login durchgeführt werden, um auf alle relevanten Ressourcen Zugriff zu bekommen. Über den SSO-Service bleibt nachvollziehbar, wer von welchem Gerät aus den Login durchgeführt hat. So kann ein Zugriff durch Unbefugte sofort bemerkt und unterbunden werden. Die Bündelung in der gleichen SSO-Anwendung hilft, im Notfall schneller reagieren zu können. Auch für einen solchen Service lässt sich die Multi-Faktor-Authentifizierung anwenden.</p>
<h2>Ein Schließfach und ein Safe</h2>
<p>Wichtige Daten werden gern auf Cloud-Speichern abgelegt, da sie sich am besten für die ortsungebundene Arbeit eignen. Sich nur auf einen Cloud-Speicher zu verlassen ist sicher, jedoch nicht die beste Option. Stattdessen ist es ratsam, ein System zu entwickeln, das aus zwei festen Ablageorten besteht. Zum einen der Cloud-Speicher für jegliche Dateien, auf die Mitarbeitende regelmäßig Zugriff benötigen – sinnbildlich ein Schließfach mit einem Schloss.</p>
<p>Zum anderen einen Safe, beziehungsweise eine private Cloud oder ein Ablageort im Unternehmensnetzwerk, auf das nur wenige Befugte Zugriff haben. Da dieser Ablageort sich fernab des Internets abspielt, ist er deutlich sicherer und bestens zum Verwahren von wichtigen Daten geeignet. Jegliche Personen mit einer Zugriffsberechtigung müssen zudem dokumentiert werden, um absolute Sicherheit zu gewährleisten.</p>
<h2>Jedem nur das, was er/sie benötigt</h2>
<p>Sicherheitskonzepte sind meistens so ausgelegt, dass sie primär vor außenstehenden Gefahren schützen. Was passiert jedoch, wenn die Gefahr von innen kommt? Das muss nicht immer gleich bedeuten, dass Mitarbeiter böse Absichten hegen. Ein Identitätsdiebstahl reicht aus, um an anderen Sicherheitsmaßnahmen vorbeizukommen. Und um diese Gefahr zu minimieren, sollte die Zahl der Befugten begrenzt sein. Nur Mitarbeitern, die den Zugriff auf wichtige Dateien zum Ausführen ihrer Arbeit benötigen, sollten diesen auch erhalten. Alle anderen stellen lediglich eine potenzielle Sicherheitslücke dar und sollten daher nicht mit den Dateien in Kontakt kommen. Wie auch bei den anderen Lösungsansätzen gilt hier eine Dokumentation aller berechtigten Nutzer zur Bearbeitung der Dateien.</p>
<h2>Umwege absperren</h2>
<p>Nicht nur sollte vorgeschrieben werden, welche Kanäle für Mitarbeitende zur Verfügung stehen. Diese müssen auch regelmäßig überprüft werden, um sicherzustellen, dass sie weiterhin die beste Option für alle Beteiligten darstellen. Private Profile und Dienste zu nutzen sollte für firmeninterne Datenübertragung unterbunden werden. Neben dem Verbot helfen aufklärende Gespräche mit den Mitarbeitenden, die Notwendigkeit solcher Maßnahmen zu erläutern. In diesen persönlichen Gesprächen können Teilnehmende Fragen stellen oder sich zeigen lassen, wie die zur Verfügung stehenden Kanäle am besten genutzt werden.</p>
<p>Solche Einführungen minimieren das Risiko, dass Mitarbeiter auf vertraute, private Anwendungen zurückfallen, und schließen damit eine weitere Sicherheitslücke. Grundkenntnisse zu den Kommunikationskanälen, den zur Verfügung stehenden Anwendungen und den gängigen Verschlüsselungsmethoden sind die beste Abwehr gegen Cyberattacken und Daten-Leaks.</p>
<p>Um eine sichere Online Kommunikation zu gewährleisten, bedarf es also eines Kommunikationskonzeptes, aus welchem alle Mittel der Kommunikation hervorgehen und welches die Befugnisverteilung klar definiert. Zudem sollten diese Regelungen regelmäßig revisioniert werden. Eine klare Erklärung aller Abläufe für alle Mitarbeiter ist der finale Schritt für eine sichere Online-Kommunikation in Unternehmen.</p></div>
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		<title>Malware im Internet: Was macht sie so gefährlich?</title>
		<link>https://www.horn-goerwitz.de/malware-internet-gefaehrlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[p571547]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2022 10:48:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Managed IT Services]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Das Internet bietet endlose Möglichkeiten – gleichzeitig aber auch eine Vielzahl an Gefahren. Diese spiegeln sich in der Anzahl der Cyberattacken mit Malware wider: Durchschnittlich erlitten circa 46 Prozent der durch die Online-Plattform Statista befragten Unternehmen in Deutschland bereits Cyberangriffe. Um dem entgegenzuwirken, engagieren Unternehmen IT-Sicherheitsbeauftragte, welche eigene Sicherheitskonzepte entwickeln. Das ist ein guter Anfang, garantiert aber nicht, dass es nicht trotzdem zu Cyberangriffen kommt. Was aber macht Malware eben so gefährlich?</strong></p>
<h3>Was ist Malware?</h3>
<p>Der Begriff “Malware” bezeichnet jegliche Arten von Software, welche in das Computersystem eindringen und dort Probleme verursachen. Dabei kann es sich um Viren, Würmer oder sogar Trojaner handeln. Malware wird nicht immer entwickelt, um damit ein bestimmtes Ziel zu verfolgen oder einem gezielten Unternehmen zu schaden. Sie können auch willkürlich entsandt werden – mit dem Ziel, so viel Chaos wie möglich anzurichten.</p>
<h3>Wie kommt Malware auf den Computer?</h3>
<p>Malware gelangt häufig auf den Computer, in dem Nutzer und Nutzerinnen unwissentlich schädliche Programme oder Anhänge herunterladen. Ein Download ist jedoch kein unbedingtes Muss. Malware kann auch durch die Nutzung von fremden USB-Sticks übertragen werden, ohne, dass man etwas gezielt herunterlädt. Allein der Klick auf Links in E-Mails kann zu einer Infizierung des Computers führen.</p>
<h3>Welche Formen von Malware gibt es?</h3>
<h4>Spyware</h4>
<p>Wie es der Name vermuten lässt, dient Spyware dazu, Computer und deren Nutzer auszuspionieren. Sie sammelt benutzerbezogene Daten über den Computer und ermittelt die Surfgewohnheiten von Nutzern im Netz. Spyware gelangt auf den Computer, indem ein Programm wissentlich oder unwissentlich installiert wurde. Das installierte Programm zeichnet dann unbemerkt die sensitiven Daten auf und leitet sie an externe Dritte weiter. Dadurch entsteht eine gravierende Sicherheitslücke, die Betroffenen häufig nicht bewusst ist.</p>
<h4>Trojaner</h4>
<p>Diese Schädlinge beruhen auf demselben Prinzip wie das namensgebende berühmte Holzpferd aus dem Trojanischen Krieg: Trojaner geben vor, eine sichere Anwendung zu sein, sind jedoch schädlich. Nutzer laden sie herunter, wenn sie ein Programm aus einer nicht verifizierten Quelle beziehen. Nach der Installierung kreieren die Trojaner eine “Hintertür” im betroffenen System, durch die sich Hacker Zutritt verschaffen, um wichtige Daten zu stehlen.</p>
<p>Es gibt verschiedene Unterarten von Trojanern, die sich nach den Anwendungsarten unterscheiden:</p>
<ul>
<li>Trojaner, die private Daten an Dritte weiterleiten</li>
<li>Trojaner, die einen Fernzugriff durch Dritte ermöglichen</li>
<li>Destruktive Trojaner, die das Computersystem zerstören</li>
<li>Proxy-Trojaner, die den “Host”-Computer in einen Server für weitere Trojaner-Übergriffe verwandeln</li>
<li>FTP-Trojaner, die den Zugriff auf die FTP-Protokolle eines Computers durch Dritte ermöglichen</li>
<li>Trojaner, die die Security-Software des Hosts deaktivieren</li>
</ul>
<h4>Ransomware/Ransomtrojaner</h4>
<p>Ransomware sind spezielle Trojaner, welche in das Computersystem eindringen und dort wichtige Daten und Programme verschlüsseln. Hier operieren Hacker durch Erpressung: Betroffene werden häufig aufgefordert, Lösegeld (engl. “ransom”) zu zahlen, um ihre Daten wieder zugänglich zu machen.</p>
<p><a title="Infografik: Das lukrative Geschäft mit dem Online-Lösegeld | Statista" href="https://de.statista.com/infografik/25238/volumen-der-an-ransomware-adressen-gezahlten-kryptowaehrung/"><img decoding="async" style="width: 100%; height: auto !important; max-width: 960px; -ms-interpolation-mode: bicubic;" src="https://cdn.statcdn.com/Infographic/images/normal/25238.jpeg" alt="Infografik: Das lukrative Geschäft mit dem Online-Lösegeld | Statista" width="100%" height="auto" /></a></p>
<h4>Würmer</h4>
<p>Würmer greifen keine Daten auf dem Computer an, müssen aber auch nicht extra heruntergeladen werden. Sie finden Lücken in der Systemsicherheit und gelangen durch diese auf die Festplatte des Rechners. Dort besteht ihr einziger Sinn darin, sich wie bei einer biologischen Zellteilung unendlich oft zu vermehren. Durch diesen Prozess wird sehr viel Speicherplatz auf dem Rechner belegt. Dieser verlangsamt sich dadurch drastisch und hängt sich auf. Folge: Totalabsturz!</p>
<h4>Viren</h4>
<p>Es gibt viele verschiedene Varianten von Viren, sie basieren jedoch auf einem grundlegenden Prinzip: Das Programm kann sich selbst vermehren. Ein Virus schleust sich als Anhang auf dem Computerspeicher ein und reproduziert sich dort. Das Ziel eines Virus ist es, sich auf möglichst vielen Geräten zu verbreiten und diese lahmzulegen. Ähnlich wie beim Wurm geschieht dies durch ein Aufbrauchen der CPU-Speicherressourcen.</p>
<p>Viren lassen sich in nachfolgende Kategorien einteilen:</p>
<ul>
<li>Dateiviren infizieren in der Regel Programmdateien wie .exe, .com oder .bat. Sie versuchen, alle im Speicher geladenen Programme zu infizieren.</li>
<li>Makroviren infizieren Datendateien wie Word-, Excel-, PowerPoint-, Access- und viele Dateien mehr.</li>
<li>Master-Boot-Record-Viren (MBR-Viren): MBR-Viren sind speicherresidente Viren, die sich selbst in den Teil des Speichers eines Gerätes kopieren, der für das Laden von Betriebssystemdateien genutzt wird.</li>
<li>Boot-Sektor-Viren infizieren den Bootsektor einer Festplatte. Sobald der Computer hochfährt, wird der Bootsektor infiziert.</li>
<li>Mehrteilige Viren sind eine Mischung aus Boot- und Programm-/Dateiviren. Diese Viren infizieren Programmdateien und breiten sich bei der Benutzung von infizierten Programmen auf den Boot-Sektor aus.</li>
<li>Polymorphe Viren können ihren Code auf verschiedene Arten verschlüsseln, sodass er bei jeder Infektion anders erscheint.</li>
<li>&#8222;Stealth&#8220;-Viren &#8222;tarnen&#8220; sich mithilfe verschiedener Techniken, um nicht als Viren erkannt zu werden.</li>
</ul>
<h3>Welche Malware ist am häufigsten verbreitet?</h3>
<p>2021 erstellten die australischen Cybersecurity-Center und die US-amerikanische IT-Sicherheitsbehörde CISA eine Liste der häufigsten Malware-Typen. Hierbei ließen sich die meisten Programme in die folgenden Kategorien einsortieren:</p>
<ul>
<li>Trojaner, die einen Fernzugriff ermöglichen</li>
<li>Trojaner, die explizit aufs Online-Banking angesetzt werden</li>
<li>Ransomware/ Ransom-Trojaner</li>
</ul>
<h3>Woran erkennt man einen Malware-Befall?</h3>
<p>Bei einer Infizierung des Computers lässt sich meist zuerst bemerken, dass der Computer deutlich langsamer läuft als gewöhnlich. Programme brauchen länger zum Öffnen und es scheint, als würde die Maus oder Tastatur nur mit Verzögerungen reagieren. Mangelnder Speicherplatz kann ebenfalls ein Anzeichen für einen Malware-Befall sein. Besonders dann, wenn ein Mangel plötzlich auftritt. Einige Viren sorgen für das Aufkommen von ungewünschten Pop-Up Benachrichtigungen oder laden eigenständig Inhalte herunter. Sollte es den Anschein haben, dass ihr Computer sich verselbstständigt hat, kann es sich durchaus um einen Viren-Befall handeln.</p>
<h3>Welche Lösungsansätze gibt es?</h3>
<p>Nach einem Angriff gibt es einige Schritte, die unternommen werden können. Ganz wichtig ist es, die Verbindung zum Internet des Computers direkt zu unterbinden. Am besten wird das Gerät in den Einstellungen in den Flugzeugmodus versetzt. Zusätzlich sollten keine USB-Sticks oder andere externe Geräte mit dem infizierten Gerät verbunden werden. Es steht sozusagen “unter Quarantäne”, bis weitere Hilfe erfolgen kann.</p>
<p>Innerhalb eines Unternehmens sollten IT-Fachkollegen sich mit der Entfernung von Schädlingen befassen, um eine korrekte Durchführung zu garantieren. Fachpersonal hat in der Regel Zugriff auf spezielle Tools und Programme und die entsprechende Erfahrung, um den Computer wieder anstandslos in den Normalzustand zurückzuversetzen.</p>
<p>Um sensible Daten auf dem Gerät zu schützen, sollte eine Antiviren-Software installiert sein. Diese scannt die Inhalte auf dem Computer in regelmäßigen Abständen und sollte deshalb immer auf dem neusten Stand gehalten werden. Auch Mail-Anbieter und Suchmaschinen bieten mittlerweile “sichere” Modi an, die vor verdächtigen Webseiten oder E-Mail-Absendern schützen. Letztlich sollten Dokumente und Inhalte durch ein automatisches Back-up System in einem Cloud-Speicher abgespeichert werden, um keinen Datenverlust zu riskieren.</p>
<p>Obwohl es einige Möglichkeiten zum Schutz vor Malware gibt, kann nie ausgeschlossen werden, dass nicht doch einmal ein Gerät im Unternehmen infiziert wird. Deshalb sollten Methoden und Strategien zur Deeskalation der Situation und der Entfernung von Malware bereits im Vorfeld vom Fachpersonal entwickelt werden.</p></div>
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					<h4 class="et_pb_module_header">Lydia Hörster</h4>
					<p class="et_pb_member_position">Marketing Managerin</p>
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		<title>Die Suche nach dem richtigen Kabel hat endlich ein Ende – einheitliche Ladebuchse USB-C für technische Endgeräte in der EU ab 2024</title>
		<link>https://www.horn-goerwitz.de/einheitliche-ladebuchsen-usb-c-endgeraete-ab-2024/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 08:28:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Managed IT Services]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.horn-goerwitz.de/einheitliche-ladebuchsen-usb-c-endgeraete-ab-2024/">Die Suche nach dem richtigen Kabel hat endlich ein Ende – einheitliche Ladebuchse USB-C für technische Endgeräte in der EU ab 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.horn-goerwitz.de">Managed Services und IT von Horn &amp; Görwitz in Berlin</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner">Lange war im Gespräch, einheitliche Ladebuchsen für verschiedene Endgeräte der EU einzuführen. Endlich wird daraus Realität werden. Das neue Gesetz tritt ab Mitte 2024 in Kraft und sieht eine Reform in der Technologiebranche vor. Zumindest, sobald alle EU-Länder und das Europaparlament der Regelung formell zustimmen. Dies ist noch nicht geschehen, sei aber laut dem Parlament “reine Formalie” und stellt demnach keine Hürde mehr dar. Das Parlament hätte sich eine Umsetzung der Regelung schon länger gewünscht, jedoch sei diese durch die <a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-ewr-eu/606444#:~:text=Mitgliedstaaten%20der%20Europ%C3%A4ischen%20Union%20sind,%2C%20Slowenien%2C%20Spanien%2C%20die%20Tschechische">EU-Staaten</a> hinausgezögert worden.</p>
<p>Laut <a href="https://www.annacavazzini.eu/">Anna Cavazzini</a>, Politikerin der Grünen und Leiterin in den EU-Verhandlungen, betrifft die Neuregelung alle technischen Endgeräte wie Smartphones, Tablets, Kameras, Kopfhörer, tragbare Lautsprecher sowie Laptops, E-Reader, Tastaturen und Computermäuse, Navis, Smartwatches und elektronisches Spielzeug. Solange die Endgeräte technisch groß genug sind, sollen sie in Zukunft mit einem <a href="https://www.pc-magazin.de/ratgeber/usb-c-was-ist-das-usb-type-c-transferrate-hub-power-delivery-monitor-adapter-3200367.html">USB-C-Anschluss</a> versehen sein.</p>
<p>Für Verbraucher soll durch die Umstellung eine Entlastung entstehen. Bereits vor circa zehn Jahren einigten sich Herstellende auf einen einheitlichen Standard für Handynetzteile, woraus die gängigsten drei Netzteiltypen resultieren: USB-C, Apples Lightning-Anschluss und Micro-USB. Trotzdem sammelten Verbraucher durch das Laden unterschiedlicher Geräte Unmengen von Elektroschrott an. Sobald sie ein Gerät von einem anderen Hersteller kauften, wurde unter Umständen ein neues Ladekabel benötigt.</p>
<p>In den letzten Jahren entstanden rund 11.000 Tonnen Elektromüll durch entsorgte Kabel. Doch durch die Neuregelung sollen circa 1.000 Tonnen Elektromüll eingespart werden, berichtete das <a href="https://www.europarl.europa.eu/portal/de">EU-Parlament</a>. Der <a href="https://www.vku.de/">Verband kommunaler Unternehmen (VKU)</a> sieht dieser Veränderung freudig entgegen. Jene Unternehmen des Verbandes, welche für die Müllentsorgung zuständig sind, rechnen mit einer generellen Ressourcenentlastung. Durch die einheitlichen Kabel müssen weniger Recycling- beziehungsweise Vernichtungsabläufe entwickelt werden. Dies schont zusätzlich die Nerven der dafür Zuständigen.</p>
<p>Kritiker befürchten jedoch, dass die Neuregelung nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen wird. Alte Kabel können nicht weiterverwendet werden. So werden bspw. Apple-Nutzer, die vorher Lightning-Kabel benutzt haben, genötigt, sich neue USB-C Kabel für ihre Geräte anzuschaffen. Die alten Kabel werden dann entsorgt und generieren unnötigen Müll.</p>
<p>Die Umsetzung steht trotzdem fest, oder zumindest so ziemlich. Nach der Unterzeichnung aller nötigen Formalien durch die EU-Staaten und das EU-Parlament steht einer Reform nichts mehr im Weg. Um Kritiker zu beruhigen, gilt anzumerken, dass Netzstecker und Ladekabel in Zukunft separat erhältlich sein werden. So können die Netzstecker weiterhin benutzt werden und es fällt weniger Elektromüll an. USB-C Kabel sind also die Kabel der Zukunft.</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.horn-goerwitz.de/einheitliche-ladebuchsen-usb-c-endgeraete-ab-2024/">Die Suche nach dem richtigen Kabel hat endlich ein Ende – einheitliche Ladebuchse USB-C für technische Endgeräte in der EU ab 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.horn-goerwitz.de">Managed Services und IT von Horn &amp; Görwitz in Berlin</a>.</p>
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		<title>Support für Microsoft Windows 10 endet im August 2022</title>
		<link>https://www.horn-goerwitz.de/support-fuer-windows-10-endet-im-august-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[p571547]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2022 06:29:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Managed IT Services]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.horn-goerwitz.de/support-fuer-windows-10-endet-im-august-2022/">Support für Microsoft Windows 10 endet im August 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.horn-goerwitz.de">Managed Services und IT von Horn &amp; Görwitz in Berlin</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nach August 2022 wird es keine Updates mehr für Windows 10 (in der 20H2 Version) geben.</p>
<p>In einer Meldung des Konzerns wurde bekannt gegeben, dass es keine weiteren Updates mehr für diese Windows Version mehr geben wird. Dieses Schicksal erfuhr auch Windows 10 Enterprise 1909. Selbst sicherheitsrelevante Updates gehören nun der Vergangenheit an.</p>
<p>Deshalb wird Nutzer*innen dringend geraten, ein Update durchzuführen. Hierfür stehen mehrere Windows Angebote zur Verfügung, welche sich auf den Online-Seiten von <a href="https://docs.microsoft.com/de-de/windows/resources/">Microsoft</a> vergleichen lassen. Versionen wie Windows 21H1 und Windows 21H2 bieten sich an, da diese die aktuellsten Varianten sind. Außerdem werden sie zuverlässig bis Dezember 2022 und Mitte 2023 betrieben werden.</p>
<p>Der Grund, aus dem Microsoft sich von halbjährlichen Server Updates entfernt und indessen jährliche Updates für seine Anwendungen etabliert, ist folgender; durch den neuen Fokus auf Langzeitversionen lässt sich der Betreuungsaufwand minimieren. Die Systemstabilität wird sich durch diese Änderung ebenfalls erhöhen. Diese würde durch die halbjährlichen Sicherheitsupdates nämlich stark beeinflusst. Es kam schon häufiger zum Versagen einiger Anwendungen, die sich durch eine geringe Systemstabilität nicht öffnen oder bedienen ließen. Hierbei handelt es sich primär auf Cloud-Angebote, auf die viele Unternehmen angewiesen sind. Offensichtlich kann Unzuverlässigkeit hier zu Problem führen.</p>
<p>Das Update lässt sich leicht vollziehen und bietet für Kunden nur geringen Aufwand. In den Systemeinstellungen lässt sich einsehen, welche Version auf dem Rechner installiert wurde. Von dort aus kann ein Update sehr einfach in die Wege geleitet werden. Es bedarf also keines Fachwissens.</p>
<p>Generell ist es sinnvoll, solche Informationen über den eigenen Rechner im Blick zu haben. Ebenfalls auf den <a href="https://docs.microsoft.com/en-us/windows-server/get-started/windows-server-release-info">Online-Seiten</a> von <a href="https://www.microsoft.com/de-de/">Microsoft</a> lässt sich einsehen, welche Server Varianten momentan aktiv sind und wie lange diese noch unterstützt werden. So lassen sich unerwartete Probleme, die ohne ein Update entstehen können, vermeiden.</p>
<p>Was erst schockierend klingt, ist eigentlich kein großes Problem für Windows Nutzer*innen, sondern lediglich eine Änderung der Abläufe des Konzerns. Diese Änderungen werden voraussichtlich die Nutzung und Zuverlässigkeit der Windows-Server erhöhen.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.horn-goerwitz.de/support-fuer-windows-10-endet-im-august-2022/">Support für Microsoft Windows 10 endet im August 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.horn-goerwitz.de">Managed Services und IT von Horn &amp; Görwitz in Berlin</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Folgende Fehler sollten Unternehmen in ihren IT Sicherheitskonzepten nicht machen</title>
		<link>https://www.horn-goerwitz.de/fehler-in-it-sicherheitskonzepten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[p571547]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2022 07:19:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Managed IT Services]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.horn-goerwitz.de/fehler-in-it-sicherheitskonzepten/">Folgende Fehler sollten Unternehmen in ihren IT Sicherheitskonzepten nicht machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.horn-goerwitz.de">Managed Services und IT von Horn &amp; Görwitz in Berlin</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Fehler oder Lücken in Sicherheitskonzepten von Unternehmen zu finden kann nicht nur ärgerlich, sondern auch sehr gefährlich sein. Werden sensitive Daten nicht richtig verschlüsselt, sind sie für unbefugte Personen leichter zugänglich. Die häufigsten Fehler in Sicherheitskonzepten sind klein und werden oft übersehen. Selbst geschultes Personal ist vor solchen Sollbruchstellen nicht gefeit.</p>
<p>Häufig dringen externe Hacker*innen durch ungeschützte Fernzugriffe wie VPN oder Sicherheitslücken in öffentlich-zugänglichen Anwendungen in die Systeme von Unternehmen ein. Aber auch ungeschulte Mitarbeiter werden nicht selten von Angreifer*innen zu ihrem Vorteil ausgenutzt.</p>
<h2>Die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) wird nicht genutzt</h2>
<p>Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Multi-Faktor-Authentisierung">Multi-Faktor-Authentifizierung</a> ist eine zuverlässige Methode, um für mehr Sicherheit in passwortgeschützten Anwendungen zu sorgen. Zu Deutsch heißt die MFA auch “Zwei-Faktor-Authentifizierung” und wird vom <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Home/home_node.html">Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik</a> empfohlen. Es handelt sich um ein Verfahren, welches nach der Passworteingabe eine weitere Verifizierung vorsieht. Diese kann beispielsweise ein Google Captcha sein.</p>
<p><img decoding="async" src="https://i.stack.imgur.com/ZXFvu.jpg" /></p>
<p>Der Hintergrund hinter diesen Verifizierungen ist, dass sie nicht durch künstliche Intelligenz ausgeführt werden können. So sollen automatisierte Hacking-Algorithmen abgewehrt werden. Darüber hinaus gibt es biometrische Systeme, die als Zwei-Faktor-Authentifizierung genutzt werden. Wie Fingerabdrücke und Gesichtsscanner. Kryptografische Token hingegen speichern einen kryptografischen Schlüssel. Bei dessen Aktivierung wird eine Anforderung an den Token geschickt, welcher nur durch einen privaten Schlüssel nachgekommen werden kann. Hierfür ist es am sichersten, einen physischen Token wie beispielsweise einen USB-Stick zu nutzen. Für die Nutzung von <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Informationen-und-Empfehlungen/Cyber-Sicherheitsempfehlungen/Accountschutz/Zwei-Faktor-Authentisierung/zwei-faktor-authentisierung.html">TAN/OTP-Systeme</a> wird ein Einmal-Passwort zur Verifizierung eingegeben. Auf diesem Prinzip basiert das <a href="https://www.computerbild.de/artikel/cb-Tipps-Finanzen-Was-ist-pushTAN-Online-Banking-einfach-erklaert-31395847.html">Push-TAN Verfahren</a>, welches verstärkt zur Kontoführung im Bankensektor genutzt wird. Unabhängig davon, welche Form von bestehenden Multi-Faktoren-Authentifizierung genutzt wird, sollte immer eines der Systeme bereitgestellt werden, um Unternehmen und Daten zu schützen.</p>
<h2>Keine Richtlinien für Passwörter</h2>
<p>Passwörter bilden nicht nur den bisher klassischsten Zugangsschlüssel für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch den beliebtesten für potenzielle Angreiferinnen und Angreifer. Bei der Auswahl sicherer Passwörter gibt es heutzutage einiges zu beachten, um die Sicherheit von Systemen zu erhöhen und das Risiko ungewollter Zugriffe zu reduzieren. So sollten vor allem die Grundeinstellungen von Herstellern nicht übernommen werden. Oftmals werden Geräte mit Standard-PIN wie 1234 oder 0000 ausgeliefert. Am besten ist die Entwicklung eines eigenen Sicherheitskonzeptes. In diesem werden Zugriffsberechtigungen und Vorgaben zur Passwortwahl definiert. Grundlegender Bestandteil dieses Konzeptes sind die geregelten Zugriffsberechtigungen. Auf diese Weise ist immer genau definiert, welche/r Mitarbeiter*in im Ernstfall als Ansprechpartner*in fungiert.</p>
<p>Zusätzlich sollten Passwörter regelmäßig aktualisiert werden. So wird Angreifer*innen ein Zugriff auf sensitive Firmendaten erschwert. Idealerweise soll das Erneuern von Passwörtern maximal einmal im Quartal vollzogen werden. Sonst besteht die Gefahr, Mitarbeiter*innen unnötig zu verwirren und die Passwortsicherheit ins Chaos zu stürzen. Änderungen von Passwörtern sollten stets mit entsprechender Vorlaufzeit angekündigt und, sofern erforderlich, erinnert werden.</p>
<h2>Ungeschützte Cloud-Dienste</h2>
<p>Viele Unternehmen nutzen <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Informationen-und-Empfehlungen/Cloud-Computing-Sicherheitstipps/cloud-computing-verbraucher_node.html">Cloud-Dienste</a>, um sich intern oder mit Kund*innen auszutauschen. Es ist eine einfache Art, um Daten unabhängig vom Standort für alle Beteiligten zugänglich zu machen. Doch auch bei der Nutzung von Cloud-Diensten ist Vorsicht geboten, da sich auch hier Sicherheitslücken verstecken. Es sollten nie die gleichen oder ähnliche Passwörter auf verschiedenen Plattformen genutzt werden. So wird es Hacker*innen leicht gemacht, die Passwörter zu knacken und auf die gespeicherten Daten zuzugreifen. Die Multi-Faktor-Authentifizierung, die bereits oben im Text behandelt wurde, sollte bei Cloud Diensten immer aktiviert sein. Die dazugehörigen Sicherheitsschlüssel sind unter keinen Umständen in der Cloud zu speichern.</p>
<p>Sehr vertrauliche Daten sollten tatsächlich nie in den Cloud-Dienst hochgeladen werden. Sie sollten stattdessen lokal gespeichert werden, um das Verlustrisiko zu minimieren. Jeglicher Datenverkehr darf nur verschlüsselt erfolgen, dies wird meist vom Herstellenden gewährleistet und ist ausschlaggebend für die Anbieterauswahl. Durch die Verschlüsselung sind die Daten bei der Übertragung geschützt und für Angreifer*innen nicht zugänglich.</p>
<h2>Unzureichende Aufklärung über Phishing</h2>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Phishing">Phishing</a> bezeichnet einen neuen Trend der Cyberattacken. Hierbei geben sich Angreifer*innen oder besonders programmierte Algorithmen als vertraute Personen aus. Opfer erhalten beispielsweise eine E-Mail von einer Kolleg*in, in der vertraulichen Daten wie Telefonnummern oder sogar Passwörter abgefragt werden. Da diese Fake-E-Mails nicht immer als diese zu erkennen sind, stellen sie eine besonders große Gefahr für die Unternehmenssicherheit dar.</p>
<p>In diesen Situationen ist die erfolgreichste Strategie eine ausreichende Aufklärung der Mitarbeiter*innen, um sie auf die bestehenden Gefahren aufmerksam zu machen. So wird die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass solche Angriffe erfolglos bleiben. Phishing E-Mails lassen sich vorwiegend durch dubiose Anhänge erkennen. Häufig handelt es sich bei diesen um “Microsoft-Office” Dateien, die voll von schädlichen Makros ist. Auch <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Shellskript">Shell-Skripte</a> sind beliebte Anhänge von Angreifer*innen.</p>
<p>Häufig enthalten die E-Mails auch Links, die zu anderen Webseiten führen, bei denen eine Passwort-Abfrage vorgenommen wird. Diese Schein-Webseiten mögen aussehen wie bekannte Firmenseiten, sind es allerdings nicht. Stattdessen dienen sie lediglich dazu, die Passwörter der Opfer zu speichern.</p>
<p>Um sich zu schützen ist es also wichtig keine unbekannten Links zu verfolgen oder Anhänge herunterzuladen. Wenn Sie sich unsicher sind, ob es sich um eine Phishing-E-Mail handelt, kann die schnellste Lösung sein, auf anderem Wege (bspw. telefonisch) Kontakt zum Absender aufzunehmen und sich den Empfang bestätigen zu lassen. So können Sie ihn persönlich fragen, ob er Ihnen tatsächlich eine Nachricht geschickt hat oder nicht.</p>
<h2>Fehlende “Endpoint Detection and Response” (EDR)</h2>
<p>Bei “<a href="https://www.security-insider.de/was-ist-endpoint-detection-and-response-edr-a-1044268/">Endpoint Detection and Response” (EDR)</a> handelt es sich um ein Cyber-Security-Konzept, welches als erweiterter Virenschutz zu verstehen ist. EDR zeichnet die übliche Arbeitsweise des Endgerätes auf und alarmiert die Nutzer*in bei verdächtigen Aktivitäten. Zusätzlich wird eine automatisierte Reaktion hervorgerufen, nämlich die Isolierung des Gerätes vom Netzwerk.</p>
<p>Besonders für Unternehmen, auf deren Netzwerk viele Geräte Zugriff haben, ist dies wichtig. So wird verhindert, dass ein einziges komprimiertes Gerät alle anderen Geräte ebenfalls in Gefahr bringt. Das Implementieren eines solchen Schutzes in das IT-Sicherheitskonzept ist ein ergänzender Schritt zu einem breit aufgestellten Systemschutz.</p>
<p>Um einfache Fehler im eigenen Sicherheitskonzept zu vermeiden, muss auch auf die kleinsten Schritte geachtet werden. Sichere Passwörter sind die erste Instanz zum Schutz der Firmendaten, wobei eine Multifaktor-Authentifizierung die Passwörter noch stärker macht.</p>
<p>Besonders für Cloud-Dienste muss auf sichere Passwörter geachtet werden, die an anderen Speicherorten gesichert werden. Um jegliche verdächtigen Aktionen innerhalb des Systems zu erfassen ist eine zuverlässige Antiviren-Software unverzichtbar, diese kann durch ein EDR System unterstützt werden. Durch das EDR System werden die Abläufe des Gerätes eingehend analysiert, sodass bei Veränderungen sofort alarmiert wird und ein individueller Schutz entsteht. Dieser ist bestens auf das Gerät und die Gewohnheiten der Nutzer*in abgestimmt.</p>
<p>Alles, was an den Antiviren-Programmen vorbeigelassen wird, kann durch Schulung der Mitarbeiter*innen aufgefangen werden. Wenn diese richtig ausgebildet sind, können sie viele Gefahren selbst erkennen und einschätzen – beispielsweise die Bedrohung, die durch Phishing E-Mails ausgeht. So entsteht ein Rundumschutz der Unternehmensdaten bestens absichert.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.horn-goerwitz.de/fehler-in-it-sicherheitskonzepten/">Folgende Fehler sollten Unternehmen in ihren IT Sicherheitskonzepten nicht machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.horn-goerwitz.de">Managed Services und IT von Horn &amp; Görwitz in Berlin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Was sind Managed Services?</title>
		<link>https://www.horn-goerwitz.de/was-sind-managed-services/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[p571547]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2022 09:55:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Managed IT Services]]></category>
		<category><![CDATA[Managed Print Services]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.horn-goerwitz.de/was-sind-managed-services/">Was sind Managed Services?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.horn-goerwitz.de">Managed Services und IT von Horn &amp; Görwitz in Berlin</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Für viele Unternehmen stellen die zunehmend komplexen Prozesse der Digitalisierung eine enorme Herausforderung dar. Der Ressourcenaufwand steigt und das Personal gerät durch die Anforderungen, welche eine leistungsfähige IT an einen Betrieb stellt, unter immer größeren Zeitdruck. Managed IT Services eines professionellen Dienstleisters können hier zur Entlastung beitragen und ermöglichen dem Unternehmen, sich wieder mehr auf sein Kerngeschäft zu konzentrieren. Was Managed Services sind und was sie leisten können, erläutert dieser Beitrag.</p>
<h1>Managed Services &#8211; ein kurzer Überblick</h1>
<p>Unter dem Begriff Managed Services werden im IT-Bereich Dienstleistungen zusammengefasst, die ein Unternehmen an einen externen IT-Dienstleister, den sogenannten Managed Services Provider, auslagert. Ein wichtiges Merkmal einer solchen Dienstleistung besteht darin, dass sie wiederkehrend und regelmäßig stattfindet.</p>
<p>Der exakte Umfang der Leistung wird vor Servicebeginn in einem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Service-Level-Agreement">Service-Level-Agreement (SLA)</a> festgelegt. Die in diesem Dokument definierten Leistungen und Ziele dienen sowohl dem Auftraggeber als auch dem Unternehmen, das die Dienstleistung erbringt, als Maßstab, den Erfolg der Leistung zu messen.</p>
<p>In aller Regel sind <a title="Managed IT Services" href="https://www.horn-goerwitz.de/managed-it-services/">Managed IT Services</a> umfangreich und unterstützen Betriebe bei Verwaltung und Optimierung ihrer IT-Prozesse. Insbesondere die Möglichkeit, Aufgaben wie <a title="Managed Print Services" href="https://www.horn-goerwitz.de/managed-print-services/">Managed Print Services</a>, IT-Security, Back-up- oder Cloud-Management mittels Fernwartung durchzuführen, stellt einen entscheidenden Vorteil von Managed Services dar. Auf diese Weise können Unternehmen entscheiden, welchen Service sie tatsächlich benötigen. Darüber hinaus behält der Betrieb – anders als beim Outsourcing – auch weiterhin die volle Kontrolle über die hauseigene IT.</p>
<h2>Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und IT-Dienstleister?</h2>
<p>In den meisten Fällen übernimmt der Dienstleister die Verantwortung für die Bereitstellung und tadellose Ausführung der IT-Services und verwaltet diese laut Service-Level-Agreement. Abhängig vom Service kommen unterschiedliche Preisstrukturen und Service-Pakete zur Anwendung. Viele Unternehmen bevorzugen eine zeitliche Abrechnungsmethode der bereitgestellten Managed IT Services. Des Weiteren existieren Modelle, die eine Dienstleistung pro Anwendung, Netzwerkanschluss oder Desktop ermöglichen. Sämtliche Leistungen sichert der Services Provider in vereinbarter Verfügbarkeit zu, indem er ein ständiges Monitoring durchführt und Redundanzen bereitstellt.</p>
<h2>Wie funktioniert Remote Monitoring?</h2>
<p>Managed IT-Services sind vor allem deswegen so effizient, weil der Services Provider seine Leistungen „remote“ erbringt. Dies hat zur Folge, dass aufwendige und zeitraubende Arbeiten vor Ort entfallen, da Prozesse online überwacht und gesteuert werden. Technologien, welche ursprünglich überwiegend von großen Unternehmen genutzt wurden, finden sich heute in jedem mittelständischen Betrieb. Daher erstreckt sich das Angebot von IT-Dienstleistern mittlerweile über die üblichen Services wie Fernwartung und Monitoring hinaus. Essentielle Bestandteile eines umfangreichen Managed IT-Services sind außerdem das Mobile Device Management, Verwaltung von Apps und das Print-Management.</p>
<h2>Steuerung des Print Outputs mithilfe von Managed Print Services</h2>
<p>Dieser Service möchte Unternehmen dabei unterstützen, den Druckeroutput zu optimieren. Da Drucker Bestandteile des hausinternen Netzwerks sind, ist es möglich, diese Hardware sowohl zentral zu warten als auch zu konfigurieren. So können alle Nutzer, die mit diesem Netzwerk verbunden sind, den gewünschten Drucker ansteuern und Druckaufträge einsehen und überwachen. Ein zusätzlicher Vorteil von Managed Print Services besteht darin, Einstellungen vorzunehmen, die den Verbrauch automatisch registrieren und melden, wenn Verbrauchsmaterial zu erneuern ist.</p>
<p>Diese Automatisierung führt zu einem besseren Überblick über den Ressourcenverbrauch und hilft Betrieben dabei, ihre Print-Infrastruktur effizienter zu gestalten. Laut dem <a href="https://www.bitkom.org/">Branchenverband Bitkom</a> wenden Unternehmen in der Bundesrepublik 34 Milliarden Euro pro Jahr für das Drucken von Dokumenten auf. Dies bedeutet je nach Wirtschaftszweig zwischen 3 und 6 Prozent des gesamten Jahresumsatzes eines Unternehmens. Da sich die Kosten aus verschiedenen Quellen speisen, ist es umso wichtiger, eine zentrale Erfassung für den gesamten Print-Bereich zu generieren. Auf diese Weise wird der Verbrauch überwacht, was nicht selten zu Ressourcenschonung und Kostenreduzierung führt.</p>
<p>Kosten, die durch Managed Print Services analysiert werden, sind u. a.:</p>
<ul>
<li>indirekte Verbrauchskosten wie Wartung und Schulung der Mitarbeiter</li>
<li>direkte Kosten für Toner, Stromverbrauch und Papier</li>
</ul>
<p>Ausgaben für Druckerpapier tragen in vielen Fällen zu einem Großteil der direkten Verbrauchskosten eines Betriebes bei. Oft lässt sich zudem die Verschwendung dadurch reduzieren, dass der Verbrauch mithilfe von Managed Print Services effektiver analysiert werden kann. In der Folge finden Optimierungen durch Systematisierung und Automatisierung von Dokumentenprozessen statt.</p>
<h2>Erläuterung der Bestands- und Prozessanalyse am Beispiel der Managed Print Services</h2>
<p>An dieser Stelle gilt es, grundsätzliche Fragen zu klären, die Aufschluss über Anzahl der Systeme und deren Ressourcenverbrauch geben können:</p>
<ul>
<li>Welche Druckaufträge führt ein Betrieb aus?</li>
<li>Welche Mitarbeiter sind autorisiert, Druckaufträge zu starten?</li>
<li>Über wie viele Drucker verfügt das Unternehmen?</li>
</ul>
<p>Diese Fragen versetzen eine Firma dazu in die Lage, ihren Ist-Zustand zu erfassen. Anschließend erfolgt eine Festlegung des genauen Bedarfs anhand der vom Unternehmen benötigten Komponenten und Standorte der jeweiligen Drucker bzw. Multifunktionssysteme.</p>
<p>Der anzustrebende Soll-Zustand umfasst nun eine neue Struktur, die nicht nur Prozesse optimiert, sondern oftmals zu einer Reduzierung des Ressourcenverbrauchs führt. Managed Services arbeiten an dieser Stelle mit erweiterten Softwarelösungen zur Steuerung von Arbeitsprozessen, genauen Standortbestimmungen der einzelnen Drucksysteme und einer vollständigen Auflistung aller notwendigen Systeme bzw. Materialien.</p>
<h2>Individuelle Lösungen für jedes Unternehmen</h2>
<p>Prozessanalyse und Prozessoptimierung sind Vorgänge, die in gegenseitigem Vertrauen stattfinden und individuell auf die jeweilige Lage in dem Unternehmen abgestimmt sind. Denn je nach Größe und Branche des Betriebes stellen sich unterschiedliche Anforderungen an einen Services Provider. Daher ist es wichtig, individuell auszuloten, welche Services tatsächlich benötigt werden und ob bestimmte Systeme vielleicht sogar überflüssig sind.</p>
<p>Durch den Einsatz von Managed IT-Dienstleistungen gewinnen Unternehmen sowohl technische als auch wirtschaftliche Freiräume, ihre Aufmerksamkeit wieder vermehrt dem Kerngeschäft zu widmen. Mitarbeiter können vor allem dann innovativ arbeiten, wenn sie nicht gestört werden. Außerdem lassen sich die Ausgaben für unterschiedliche IT-Services im Voraus kalkulieren und können aufgrund transparenter Angebote komfortabel in die Finanzplanung integriert werden. Leistungen werden bei Bedarf flexibel angepasst und sind daher schnell verfügbar, ohne dass für den Betrieb zusätzliche Investitionen in neue Hardware anfallen.</p>
<p>Darüber hinaus arbeiten Managed Services vor allem präventiv, denn das Monitoring meldet Unregelmäßigkeiten, bevor diese in einem Unternehmen zu Problemen führen. Auf diese Weise werden nicht nur die Nerven der Mitarbeiter, sondern auch die finanziellen Ressourcen von Firmen geschont, da regelrechte Systemabstürze dank des IT-Services-Providers der Vergangenheit angehören.</p>
<h2>Vorteile von Managed IT Services im Überblick</h2>
<h3>Verbesserte IT-Security</h3>
<p>Laut <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Lagebericht-IT-Sicherheit-2021">Bitkom</a> waren in den vergangenen Jahren drei Viertel aller deutschen Unternehmen von Cyberattacken betroffen. Professionelle IT-Services-Provider verfügen über aktuelle und effektive Software, um dieser Bedrohungslage Herr zu werden. Zudem liefern sie das nötige Know-how, Sicherheitsmaßnahmen zu implementieren.</p>
<h3>Dem Fachkräftemangel vorbeugen</h3>
<p>Managed IT Services bietet Unternehmen daher die Chance, dem <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/IT-Fachkraefteluecke-wird-groesser">Fachkräftemangel</a> auf innovative Art zu begegnen. Anbieter von IT-Dienstleistungen verfügen über hochqualifizierte Spezialisten auf dem Gebiet der Digitalisierung und Automatisierung, was dem Betrieb die mühsame Suche nach einer eigenen Fachkraft erspart.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.bitkom.org/sites/main/files/2021-10/211012-it-sicherheit-gesamtumsatz-pg.png" /></p>
<h3>Geschwindigkeit bei der Digitalisierung führt zu mehr Wettbewerbsfähigkeit</h3>
<p>Durch die Nutzung von Managed IT Services beschleunigt sich das Tempo bei der Digitalisierung des Betriebs. Technologische Neuerungen lassen sich dank der Expertise von IT-Services-Anbietern um ein Vielfaches schneller und gründlicher integrieren. Da sich Firmen aufgrund der Dienstleistung auf aktuellem technischen Niveau befinden, sind sie der Konkurrenz häufig einen Schritt voraus. So steigern IT-Dienstleistungen nicht nur die Produktivität, sondern machen ein Unternehmen dauerhaft wettbewerbsfähig.</p>
<h3>Transparenz und Fokussierung</h3>
<p>Wie alle Prozesse, die sehr viel Expertise erfordern, ist auch der IT-Sektor ein zeitintensiver Bereich. Sicherungen zu erstellen und Updates zu installieren verlangt höchste Konzentration, lenkt die Mitarbeiter jedoch häufig von ihren eigentlichen Aufgaben ab. Wer diese Routineaufgaben an Profis auslagert, befreit Arbeitnehmer von belastenden Zusatztätigkeiten und schafft den nötigen zeitlichen Rahmen, den ursprünglichen Verpflichtungen nachzugehen.</p>
<p>Durch vertraglich vereinbarte Leistungen bieten Managed Services Anbieter Unternehmen die Möglichkeit, bei voller Kostenkontrolle IT-Aufgaben unkompliziert und flexibel an externe Experten auszulagern. Dies schafft Transparenz und den nötigen Fokus, um im Kerngeschäft konkurrenzfähig zu bleiben.</p></div>
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				<div class="et_pb_team_member_description">
					<h4 class="et_pb_module_header"> Sascha Kaschade</h4>
					<p class="et_pb_member_position"> Vertriebsleiter Managed Services</p>
					<div><h5 style="padding-top: 3%; padding-bottom: 1%;"><a class="person_phone" href="tel:+493034984110"><span style="font-family: ETmodules;"></span></a> (030) 34984-110</h5>
<h5 style="padding-top: 3%; padding-bottom: 5%;"><a class="person_mail" href="mailto:s&#97;s&#99;h&#97;.ka&#115;&#99;had&#101;&#64;h&#111;r&#110;&#45;&#103;&#111;&#101;&#114;&#119;&#105;tz.&#100;e"><span style="font-family: ETmodules;"></span></a> s&#97;s&#99;ha&#46;&#107;a&#115;&#99;h&#97;&#100;&#101;&#64;&#104;&#111;&#114;n-g&#111;e&#114;&#119;&#105;&#116;z.d&#101;</h5></div>
					
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				<div class="et_pb_team_member_description">
					<h4 class="et_pb_module_header">Sebastian Schlehofer</h4>
					<p class="et_pb_member_position">Marketingkommunikation</p>
					<div><h5 style="padding-top: 3%; padding-bottom: 1%;"><a class="person_phone" href="tel:+493034984172"><span style="font-family: ETmodules;"></span></a> (030) 34984-172</h5>
<h5 style="padding-top: 3%; padding-bottom: 5%;"><a class="person_mail" href="mailto:ss&#99;&#104;le&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#64;h&#111;&#114;n&#45;&#103;o&#101;&#114;&#119;it&#122;.d&#101;"><span style="font-family: ETmodules;"></span></a> &#115;e&#98;&#97;&#115;t&#105;&#97;&#110;.&#115;&#99;&#104;le&#104;of&#101;r&#64;&#104;or&#110;-&#103;&#111;er&#119;it&#122;&#46;de</h5></div>
					
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.bitkom.org/sites/main/files/file/import/FirstSpirit-1496129138918170424-LF-Managed-Print-Services-03.pdf" target="_blank">BITKOM: Managed Print Services 2.0</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.horn-goerwitz.de/was-sind-managed-services/">Was sind Managed Services?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.horn-goerwitz.de">Managed Services und IT von Horn &amp; Görwitz in Berlin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unternehmen im digitalen Dilemma</title>
		<link>https://www.horn-goerwitz.de/digital-dilemma/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[p571547]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2022 09:02:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Managed IT Services]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.horn-goerwitz.de/?p=4643</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.horn-goerwitz.de/digital-dilemma/">Unternehmen im digitalen Dilemma</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.horn-goerwitz.de">Managed Services und IT von Horn &amp; Görwitz in Berlin</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Mehrzahl deutscher Führungskräfte ist mit der IT-Infrastruktur ihres Unternehmens überfordert. Als Gründe werden ein mangelndes technologisches Verständnis sowie die unzureichende Verwaltung digitaler Portfolios angegeben. Zu diesen Ergebnissen kam die Unternehmensberatung Roland Berger in ihrer Studie „The Digital Dilemma“.</p>
<p>Spätestens seit der vergangenen Pandemie hat die Digitale Transformation zumindest thematisch in nahezu jedes Unternehmen Einzug gehalten. In der Theorie sollen Unternehmen in digitale Einheiten umgewandelt, Prozesse automatisiert, Barrieren zwischen Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten durch digitale Prozesse abgebaut werden. Doch in der Realität bzw. während der Umsetzung tritt oftmals Ernüchterung ein.</p>
<p>In der Studie „The digital dilemma: Why companies struggle to master digital transformation“ wurden eben diese Gründe, warum Unternehmen nicht vorankommen, untersucht.</p>
<p><img decoding="async" src="https://img.rolandberger.com/Content-assets/content_images/captions/Roland_Berger_INS_838_Digital_Dilemma_N3XT_EN_GT01_image_caption_w1280.jpg" /></p>
<p>Im Ergebnis fehlt es laut Studie vor allem an entsprechenden Kompetenzen die für den Fortschritt bei digitalen Transformationen verantwortlich zeichnen. Die Studie kommt aber auch zu dem Schluss, dass organisatorische und strategische Fehler in Unternehmen zum digitalen Dilemma geführt haben müssen. Denn nicht wenige Unternehmen verkennen, dass sie bereits digitale Experten im Unternehmen zu sitzen haben. Mit dem Know-how der eigenen IT-Abteilung könnten hauseigene Projekte der digitalen Transformation vorangetrieben werden.</p>
<p>Auch wird an bestehenden Prozessen festgehalten und Veränderungsprozesse werden auf die lange Bank geschoben. So werden nicht selten lieber ältere Softwaresysteme angepasst und erweitert, bevor man sich auf neue Systeme einlässt. Dies führt unweigerlich zu einer hohen Komplexität von Prozessen, verbunden mit entsprechend eingeschränkter Flexibilität. Vor allem potenzielle neue Mitarbeiter, die lieber mit effizienteren und sichereren Systemen arbeiten möchten, werden dadurch abgeschreckt.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.rolandberger.com/content_assets/content_images/captions/Roland_Berger_INS_838_Digital_Dilemma_N3XT_DE_GT02_large_image.jpg" /></p>
<p>Mit zunehmendem Konkurrenzdruck müssen Unternehmen branchenübergreifend nach Lösungen für ihr digitales Dilemma suchen. Nur so werden sie im digitalen Zeitalter auch weiterhin erfolgreich sein. Allerdings ist das Problem mit einer Aktion nicht behoben. Eher sind Unternehmen gefragt, die kontinuierliche Weiterentwicklung als feste Konstante in ihr Unternehmensgefüge zu integrieren. Nachfolgende fünf Schritte dienen als Starthilfe zur digitalen Transformation:</p>
<ul>
<li>Eine transparente und ehrliche Einschätzung der digitalen Ressourcen vornehmen</li>
<li>Eine langfristige Strategie entwickeln</li>
<li>Die Strategie in umsetzbare Schritte aufteilen</li>
<li>Eine Arbeitsgruppe aus führenden Mitarbeitern des Unternehmens einrichten</li>
<li>Den menschlichen Faktor bei der digitalen Transformation berücksichtigen</li>
</ul>
<p>Ferner nennt Roland Berger vier Bausteine, wie Unternehmen dem digitalen Dilemma entkommen können:</p>
<blockquote>
<p><strong>Baustein Nr. 1: Vereinheitlichung der Business- und Digital- Strategie</strong><br />Das digitale Team und die IT eines Unternehmens sind nicht nur dazu da, um die Unternehmens-Website zu pflegen und für den reibungslosen und sicheren Betrieb der Systeme zu sorgen. Sie sind ein wichtiger Schlüssel zu einer vollständig umgesetzten digitalen Transformation. Nur wenn die Business-, Digital- und IT-Abteilungen eines Unternehmens an einer gemeinsamen Strategie arbeiten, wird sichergestellt, dass alle Beteiligten auf einheitliche Initiativen zurückgreifen. Auf diese Weise kennen die einzelnen Teams die technischen Anforderungen, Ziele und Ressourcen des Unternehmens und können eine maßgeschneiderte digitale Strategie umsetzen. Dazu müssen die führenden IT-Mitarbeiter in die Strategieentwicklung einbezogen, vorhandene Silos abgebaut und KPIs vereinbart werden, die zielstrebig verfolgt werden. Im letzten, vielleicht wichtigsten Schritt muss die Vision dem gesamten Unternehmen kommuniziert und vermittelt werden, nicht nur den direkt Betroffenen.</p>
<p><strong><br />Baustein Nr. 2: Ein effektives Betriebsmodell</strong><br />Mangelnde Flexibilität ist eine der größten Herausforderungen für eine ganzheitliche digitale Transformation. In der von Roland Berger durchgeführten Umfrage gaben 69 % der Teilnehmer an, dass ihre Mitarbeiter nicht in der Lage sind mit anderen Abteilungen zusammenzuarbeiten. Dies betrifft vor allem die Zusammenarbeit mit der IT. Einige Teilnehmer führten dies darauf zurück, dass die IT-Abteilung nur als Dienstleister und nicht als wichtiger Faktor und gleichberechtigter Partner für Veränderungen angesehen wird.</p>
<p>Für eine agile Skalierung müssen die Unternehmen sämtliche geschäftsbezogene und digitale Prozesse, sowie alle Rollen und Strukturen aufeinander abstimmen. Die Unternehmen können Portfolio-Management-Gremien einrichten, die Ressourcen zuordnen und alle digitalen, geschäftlichen und IT-bezogenen Projekte verwalten und dabei die Gesamtstrategie und die Gesamtziele im Auge behalten. Hilfreich ist eine Unterteilung in stabile Teams, die das Rückgrat des Unternehmens bilden, und multifunktionale agile Einheiten, die Innovationen vorantreiben.</p>
<p>Die digitale Transformation ist ein kontinuierlicher Prozess, deshalb sind Systeme zur Verwaltung der Veränderungen eine wichtige Grundlage.</p>
<p><strong><br />Baustein Nr. 3: Smartere Mitarbeiterstrategien</strong><br />In allen Branchen herrscht ein Mangel an IT-Mitarbeitern und anderen Fachkräften, somit ein großer Konkurrenzdruck. Da die Technologie im Leben der Mitarbeiter eine immer wichtigere Rolle spielt, wird dieser Trend auch in Zukunft anhalten. Erschwert werden die Suche und die Bindung von Mitarbeitern durch den Wunsch nach flexibler, ortsungebundener Arbeit und einer besseren Work-Life-Balance.</p>
<p>Unternehmen, die eine sogenannte Human Intelligence Map erstellen, verschaffen sich in dieser Situation einen Wettbewerbsvorteil, indem sie den Status quo ihrer Talente erfassen, bewerten und mit den Bedürfnissen der Branche vergleichen und gleichzeitig Anforderungen und Möglichkeiten analysieren können. Diese Karte sollte kontinuierlich aktualisiert und direkt in den Einstellungs- und Schulungsprozess einbezogen werden. Die Unternehmen können ihre Attraktivität durch flexible Arbeitsmodelle, alternative Karriereoptionen, Arbeitsplatzrotation und andere Konzepte erhöhen und so die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern.</p>
<p>Es reicht jedoch nicht, neue Mitarbeiter zu gewinnen und an das Unternehmen zu binden. Unternehmen müssen einen kulturellen Wandel vollziehen, indem sie eine digitale Denkweise im Unternehmen verankern.</p>
<p><strong><br />Baustein Nr. 4: Schlanke Unternehmens- und Datenarchitektur</strong><br />Die Implementierung einer neuen digitalen Landschaft ist ein schwieriges Unterfangen, wenn sie nicht von Anfang an richtig angegangen wird. 60 % der Befragten beschreiben ihre aktuelle IT-Landschaft als komplex, fast drei Viertel davon bezeichnen sie sogar als nicht mehr handhabbar. Werden neue Datenlandschaften auf bestehende Systeme aufgesetzt, erhöht dies nicht nur die Komplexität der digitalen Prozesse, sondern führt aufgrund inkompatibler Sicherheitsfunktionen auch zu neuen Problemen. Zudem sind neu angestellte IT-Mitarbeiter möglicherweise nicht mit den älteren Systemen vertraut.</p>
</blockquote>
<p>Alle Informationen zur Studie erhalten Sie unter nebenstehenden Link.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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					<h4 class="et_pb_module_header">Sebastian Schlehofer</h4>
					<p class="et_pb_member_position">Marketingkommunikation</p>
					<div><h5 style="padding-top: 3%; padding-bottom: 1%;"><a class="person_phone" href="tel:+493034984172"><span style="font-family: ETmodules;"></span></a> (030) 34984-172</h5>
<h5 style="padding-top: 3%; padding-bottom: 5%;"><a class="person_mail" href="mailto:seba&#115;tia&#110;.&#115;chl&#101;h&#111;&#102;&#101;r&#64;&#104;&#111;&#114;&#110;-&#103;o&#101;r&#119;&#105;tz&#46;&#100;&#101;"><span style="font-family: ETmodules;"></span></a> &#115;&#101;&#98;&#97;s&#116;ian.schl&#101;h&#111;&#102;&#101;&#114;&#64;&#104;&#111;rn-&#103;&#111;&#101;r&#119;&#105;&#116;&#122;&#46;de</h5></div>
					
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.horn-goerwitz.de/digital-dilemma/">Unternehmen im digitalen Dilemma</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.horn-goerwitz.de">Managed Services und IT von Horn &amp; Görwitz in Berlin</a>.</p>
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		<title>Gesetz über digitale Märkte: Rat der europäischen Union befürwortet neue Vorschriften für fairen Online-Wettbewerb</title>
		<link>https://www.horn-goerwitz.de/gesetz-ueber-digitale-maerkte-rat-der-europaeischen-union-befuerwortet-neue-vorschriften-fuer-fairen-online-wettbewerb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[p571547]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 12:33:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Managed IT Services]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Europäische Rat hat neue Vorschriften für einen fairen und wettbewerbsfähigen digitalen Sektor durch das Gesetz über digitale Märkte (DMA) gebilligt.</p>
<p>Das DMA soll gleiche Wettbewerbsbedingungen im Internet mit klaren Rechten und Regeln für große Online-Plattformen („Gatekeepers“) gewährleisten und vor Missbrauch durch marktdominierende Unternehmen schützen. Eine Regulierung des digitalen Marktes auf Ebene der europäischen Union soll für ein faires und wettbewerbsfähiges digitales Miteinander sorgen, von welchem Unternehmen und Verbraucher:innen gleichermaßen profitieren und Verbraucher von digitalen Chancen profitieren können.</p>
<blockquote>
<p>“Mit der endgültigen Verabschiedung des Gesetzes über digitale Märkte werden wir endlich große Online-Plattformen für ihre Taten zur Rechenschaft ziehen. Damit wird die EU den Online-Raum weltweit verändern. Die Gatekeeper, an die sich das Gesetz richtet, sind allgegenwärtig – wir alle nutzen ihre Dienste täglich. Ihre Macht wächst jedoch in einem Maße, das sich negativ auf den Wettbewerb auswirkt. Mit dem DMA werden wir für fairen Wettbewerb im Internet, mehr Komfort für die Verbraucherinnen und Verbraucher und neue Chancen für kleine Unternehmen sorgen.”<br />Ivan Bartoš, Stellvertretender Ministerpräsident für Digitalisierung und Minister für Regionalentwicklung</p>
</blockquote>
<p><strong><br />Neue Vorschriften für Gatekeeper</strong><br />Das DMA gibt die neuen Regeln für große Online-Plattformen („Gatekeeper“) vor. Sie sind angehalten</p>
<ul>
<li>sicherzustellen, dass die Abmeldung von zentralen Plattformdiensten genauso einfach ist wie eine Anmeldung</li>
<li>dafür zu sorgen, dass die grundlegenden Funktionen von Sofortnachrichtendiensten interoperabel sind, d. h. Nutzern ermöglichen, Nachrichten auszutauschen sowie Sprachnachrichten oder Dateien über Messaging-Apps zu senden</li>
<li>gewerblichen Nutzern den Zugang zu ihren Marketing- oder Werbeleistungsdaten auf der entsprechenden Plattform zu ermöglichen</li>
<li>die Europäische Kommission über von ihnen durchgeführte Übernahmen und Fusionen zu unterrichten</li>
</ul>
<p>Ferner werden sie nicht mehr in der Lage sein,</p>
<ul>
<li>eigene Produkte oder Dienste gegenüber anderen Marktteilnehmern durch Ranking besser zu positionieren (Vorteilsnahme des eigenen Unternehmens)</li>
<li>bestimmte Apps oder Software auf Endgeräten vorzuinstallieren bzw. Nutzer daran zu hindern, Apps oder Software zu deinstallieren</li>
<li>Software-Installationen für wichtige Programme (Web-Browser) bei Installation des Betriebssystems vorzuschreiben</li>
<li>Entwickler daran zu hindern, Zahlungsplattformen Dritter für Appverkäufe zu nutzen</li>
<li>erhobene personenbezogene Daten einer Dienstleistung für den Zweck einer anderen Dienstleistung oder Bereitstellung wiederzuverwenden.</li>
</ul>
<p>Wird eine große Online-Plattform als Gatekeeper identifiziert, müssen die Vorschriften des DMA innerhalb von sechs Monaten eingehalten werden. Bei Verstoß der Vorschriften des DMA drohen Geldbußen von bis zu 10 % des weltweiten Unternehmensumsatzes. Im Wiederholungsfall können sogar Geldbußen von bis zu 20 % des weltweiten Gesamtumsatzes verhängt werden. Verstoßen Gatekeeper wiederholt, also mindestens dreimal in acht Jahren gegen die DMA-Vorschriften, so kann die Europäische Kommission eine Marktuntersuchung einleiten. Im Bedarfsfall würden verhaltensbezogene oder gar strukturelle Maßnahmen eingeleitet.</p>
<p>Mit dem Paket „Digitale Dienste“ reagiert die EU mit einer Regulierung des digitalen Marktes. Durch das Gesetz über digitale Dienste und das Gesetz über digitale Märkte wird ein Rahmen festgelegt, der dem wirtschaftlichen und demokratischen Fußabdruck digitaler Großkonzerne entspricht. Im Vordergrund stehen Maßnahmen zum Schutz der Nutzer bei gleichzeitiger Förderung von Innovationen in der digitalen Wirtschaft. Der Europäische Rat wird voraussichtlich im September 2022 eine vorläufige Einigung über das Gesetz über digitale Dienste annehmen. Nach der Unterzeichnung durch die Präsidentin des Europäischen Parlaments und den Präsidenten des Rates wird das Gesetz im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht und tritt sechs Monate später in Kraft.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_team_member_description">
					<h4 class="et_pb_module_header">Sebastian Schlehofer</h4>
					<p class="et_pb_member_position">Marketingkommunikation</p>
					<div><h5 style="padding-top: 3%; padding-bottom: 1%;"><a class="person_phone" href="tel:+493034984172"><span style="font-family: ETmodules;"></span></a> (030) 34984-172</h5>
<h5 style="padding-top: 3%; padding-bottom: 5%;"><a class="person_mail" href="mailto:sschle&#104;ofe&#114;&#64;&#104;&#111;r&#110;&#45;&#103;&#111;&#101;rwi&#116;z.d&#101;"><span style="font-family: ETmodules;"></span></a> &#115;&#101;&#98;as&#116;&#105;a&#110;&#46;s&#99;&#104;l&#101;h&#111;&#102;er&#64;&#104;or&#110;&#45;goerw&#105;&#116;z&#46;&#100;e</h5></div>
					
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_3 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2022/07/18/dma-council-gives-final-approval-to-new-rules-for-fair-competition-online/" target="_blank">Europäischer Rat: Pressemitteilung</a>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_4 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.consilium.europa.eu/de/infographics/digital-markets-act/" target="_blank">Gesetz über digitale Märkte (Infografik)</a>
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		<title>Online-Meetings – Wie man ihr Potenzial ausschöpft</title>
		<link>https://www.horn-goerwitz.de/online-meeting/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[p571547]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2022 08:40:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Managed IT Services]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie man Online-Meetings richtig realisiert und das Beste aus den Tools rausholt.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wir wagen einmal die Behauptung, dass jede/r Berufstätige in der Administration im Schnitt mindestens drei unterschiedliche Videokonferenz- bzw. Online-Meeting-Tools nennen kann – denn in der Corona Pandemie wurde der Geschäftsbetrieb an vielen Stellen auf Home-Offices oder Remote-Arbeitsplätze verlagert.</p>
<p>Im April 2021 belief sich allein die Zahl der aktiven Nutzer*innen von Microsoft Teams auf circa 145 Millionen. Im März des Jahres 2020 waren es noch 32 Millionen. Das ist ein sprunghafter Anstieg um mehr als 350% binnen eines Jahres. Und dennoch gilt es noch immer das nicht voll ausgeschöpfte Potenzial der bestehenden Lösungen zu entdecken. Viele Videokonferenzen laufen nicht zu 100% reibungslos laufen oder aber die Möglichkeiten der angebotenen Tools werden eher sporadisch denn vollumfänglich genutzt.</p>
<h3><a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1189929/umfrage/anzahl-der-taeglich-aktiven-nutzer-von-microsoft-teams-weltweit/#:~:text=Anzahl%20der%20t%C3%A4glich%20aktiven%20Nutzer%20von%20Microsoft%20Teams%20weltweit%20bis%20April%202021&amp;text=Die%20Nutzerzahlen%20steigen%20weiter%3A%20Im,Anstieg%20um%2030%20Millionen%20Nutzer.">Anzahl der täglich aktiven Nutzer von Microsoft Teams weltweit bis April 2021</a></h3>
<p><strong><br />Technische Voraussetzungen geben den Ton an</strong><br />Vor jeder Sitzung gilt es das richtige Setup zu finden und die technischen Gegebenheiten zu überprüfen. Ist das richtige Ausgabegerät (Headset) ausgewählt? Funktioniert das Mikrofon? Ist noch genug Akkuladung vorhanden (sofern man nicht am Netz steckt)? Und das Wichtigste: Ist die Internetverbindung stabil?! Idealerweise sind wir natürlich per Kabel im Netz. Denn im Wireless Lan kommt es nicht selten zu Netzabbrüchen und dem sprichwörtlichen Rauswurf aus der bestehenden Online-Session. Wer nicht weiß, wovon wir reden, der werfe den ersten Stein. Und obwohl die meisten Laptops heute mit integrierten Mikrofonen und Kameras aufwarten, ist es sinnvoll, diese vorher auch einmal zu testen. Reicht die Mikrofon-Qualität nicht aus, können externe Mikrofone, angeschlossen via Bluetooth oder USB, dieses Manko schnell beheben.</p>
<p>Auch funktionieren gängige Smartphone-Kopfhörer sehr gut bei genannten Online-Meetings. Das wissen wir aus erster Hand, denn Online-Meetings können durchaus auch mit dem Smartphone im Auto durchgeführt werden, wenn man es einmal physisch nicht rechtzeitig zum Termin schafft. Die Qualität bleibt auf dem Smartphone-Display und der Netzqualität im ländlichen Raum deutlich auf der Strecke. Aber wie heißt es so schön: “Dabei sein ist alles!” Im Gegenzug zu den Smartphones haben Kameras an Notebooks aber eher rudimentäre Bildauflösungen, die den heutigen HD-Standard nicht selten vermissen lassen. Bei schlechter Bildqualität ist es deshalb immer ratsam, auf eine externe Kamera umzusteigen.</p>
<p>Wir von Horn &amp; Görwitz statten unsere Kunden in der Regel mit externen HD-Webcams, wie der <strong><a href="https://www.wortmann.de/de-de/product/2920132/terra-webcam-jp-wtff-1080hd.aspx">Terra HD1080PC</a></strong> oder äquivalenten <strong><a href="https://www.logitech.com/de-de/products/webcams.html">Logitech-Kameras</a></strong> aus. Durch ein einfaches Plug and Play werden die Geräte automatisch erkannt und sind direkt einsatzbereit. Doch ohne das richtige Licht, sind selbst die besten Kameras nutzlos. Deshalb sollte sich der Arbeitsplatz zumindest während des Meetings in der Nähe einer indirekten Lichtquelle, wie beispielsweise einem Fenster, befinden. In Deutschland ist die Beleuchtung von Arbeitsplätzen in der <strong><a href="https://www.baua.de/DE/Angebote/Rechtstexte-und-Technische-Regeln/Regelwerk/ASR/ASR-A3-4.html;jsessionid=4F26ECE526C74D20586833FC5B72C92C.s2t1">Technischen Regel für Arbeitsstätten</a> </strong>der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin festgeschrieben. Bürolampen erzeugen starke Schatten, welche die Kamerasensoren unnötig belasten. Speziell für das Online-Format gibt es sogenannte “Ringlichter”, die sehr beliebt bei Influencern sind und quasi zum Standard-Repertoire von Videoschaffenden gehören. Sie geben dem eigens produzierten Videobild den allerletzten Schliff. Ringlichter werden direkt in Desktop-Nähe, um oder hinter der Kamera, angebracht, von wo aus sie den Bereich des Kamerabilds sehr gut und gleichmäßig ausleuchten.</p>
<p><strong>Störquellen keine Chance geben</strong><br />Die technischen Faktoren sollten bei besonders wichtigen Meetings bereits am Vortag getestet werden, damit genug Zeit zur Problemlösung bleibt. Hierbei gelten ähnliche Regeln wie im herkömmlichen Meetingraum. Telefone sollte vor Beginn ausgeschaltet werden! Unter Umständen reicht es auch, sie auf “stumm” zu stellen. Um zu vermeiden, dass KollegInnen Sie während des Meetings wegen Kleinigkeiten kontaktieren, sollte ein Online Kalender geführt werden. In diesem kann tagesaktuell nachgelesen werden, wann Besprechungen abgehalten werden und wie lange diese andauern. Im Home-Office sollten Haustiere und Kinder aus dem Raum entfernt werden, da diese schnell für Unruhe sorgen können. Schließen Sie alle Fenster, um Straßenlärm vorzubeugen und schalten Sie die Türklingeln im Homeoffice nach Möglichkeit aus – so kann der Paketbote nicht unwissentlich in Ihr Meeting platzen.</p>
<p>Um auch im Home-Office eine Arbeitsatmosphäre zu erzeugen, sollte auf die Kleidung geachtet werden. So verlockend es auch sein mag – es ist ratsam, eine Hose zu tragen. Richten Sie sich außerdem einen geregelten Arbeitsplatz ein, bestmöglich in direkter Nähe eines Fensters. Richten Sie sich dort ein, mit allen relevanten Geräten, Papier und einem Glas Wasser. Obwohl es zu vermeiden ist während Meetings zu trinken oder zu essen, lässt es sich oftmals nur schwer vermeiden. Vor allem während langatmiger Meetings ist es vollkommen verständlich, etwas trinken zu wollen. Sobald das Mikrofon deaktiviert ist, sollte sich hieran auch niemand stören. Beim Notieren und Tippen sollte das Mikrofon ebenfalls ausgeschaltet werden. Leider wird häufig unterschätzt, was für ein Lärm beim Benutzen der Tastatur entstehen kann. Dieser Lärm lenkt die anderen Zuhörer und SprecherInnen nur ab.</p>
<p><strong>Die richtigen Tools machen den Unterschied</strong><br />Es gibt zahlreiche Anbieter von Online-Meeting-Tools auf dem Markt. Der Teufel liegt jedoch häufig im Detail. Um die höchstmögliche Effizienz zu gewährleisten ist es wichtig, alle MitarbeiterInnen in den Gebrauch der Software einzuweisen. Deshalb sollte ständiges Wechseln der Software vermieden werden. Die meisten Betreibenden bieten Einführungskurse für einen einfachen Start an. Da die Anwendungen für viele MitarbeiterInnen Neuland sind, ist es wichtig Geduld walten zu lassen. Für Fragen, die während der Benutzung auftreten, gibt es Hilfe-Hotlines. Fragen werden in Echtzeit durch Profis beantwortet und Probleme in der Regel schnell gelöst. Programme wie <strong><a href="https://www.microsoft.com/de-de/microsoft-teams/compare-microsoft-teams-options-b?=&amp;ef_id=CjwKCAjwzeqVBhAoEiwAOrEmzTtq3-r_QiwRAEf9iS1diySYjnWNeaFvMkxV_mzqCCCXa7dvkO1RnBoCwQYQAvD_BwE%3aG%3as&amp;OCID=AIDcmmln0fbga1_SEM_CjwKCAjwzeqVBhAoEiwAOrEmzTtq3-r_QiwRAEf9iS1diySYjnWNeaFvMkxV_mzqCCCXa7dvkO1RnBoCwQYQAvD_BwE%3aG%3as&amp;gclid=CjwKCAjwzeqVBhAoEiwAOrEmzTtq3-r_QiwRAEf9iS1diySYjnWNeaFvMkxV_mzqCCCXa7dvkO1RnBoCwQYQAvD_BwE&amp;activetab=pivot%3aprimaryr2">Microsoft Teams</a></strong> bieten in kleinen und mittelständischen Unternehmen einige Funktionen, die über herkömmliche Video-Konferenzen hinausgehen.</p>
<p>Von Vorteil ist, dass MS Office mit seinen Anwendungen wie Word, Excel &amp; Co. von 85% aller Büromitarbeiterinnen genutzt wird. Die Ergänzung um Microsoft Teams ist daher nur ein kleiner Schritt. Auch können Office Dokumente dank der Integration während einer Videokonferenz mit Teams leicht geöffnet und bearbeitet werden. So entsteht ein interaktiver, digitaler Workspace, denn die Office-Anwendungen sind gut aufeinander abgestimmt. Zusätzlich bietet Teams eine integrierte Chat-Funktion. So wird die Kommunikation zwischen den Beteiligten erleichtert, da keine zusätzlichen Anwendungen erforderlich sind. Es entsteht ein Microsoft-Ökosystem auf Mesoebene, das konzentriertes gemeinschaftliches Arbeiten über physische Grenzen hinaus möglich macht.</p>
<p><a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/77226/umfrage/internetnutzer-verbreitung-von-office-software-in-deutschland/" rel="nofollow"><img decoding="async" style="width: 100%; height: auto !important; max-width: 800px; -ms-interpolation-mode: bicubic;" src="https://de.statista.com/graphic/1/77226/internetnutzer-verbreitung-von-office-software-in-deutschland.jpg" alt="Statistik: Meistgenutzte Office-Software von Büromitarbeitern in Unternehmen in Deutschland im Jahr 2020 | Statista" /></a></p>
<p><strong><br />Die Moderation von Besprechungen</strong><br />Jede Besprechung profitiert durch einen designierten Moderator. Dieser ist dafür zuständig die Sitzungsziele, Themen und die Sprecherfolge im Auge zu behalten. Wenn es nötig ist lenkt er die Unterhaltung auch auf die richtige Bahn zurück. Häufig übernimmt die Person, welche die Besprechung einberufen hat auch die Moderation. Bei regelmäßigen Meetings, wie Tages-Meetings, macht es Sinn, die Moderatoren regelmäßig zu wechseln. So kommt einerseits keine Eintönigkeit auf und die Moderatoren können andererseits ihre Skills weiter ausbauen.</p>
<p><strong>Der Online-Knigge</strong><br />Die gesellschaftlichen Regeln für Unterhaltungen lernen die meisten Menschen bereits im Kindesalter und es gibt keinen Grund, warum diese nicht auch online gelten sollten.</p>
<p><em><strong>Folgende Grundregeln sollten eingehalten werden:</strong></em></p>
<ul>
<li>Eine Person hat das Wort</li>
<li>Unterbrechungen werden nicht geduldet</li>
<li>Ausschweifende Bemerkungen werden vermieden</li>
<li>Es wird aufmerksam zugehört</li>
<li>Wenn auf Gesprächspartner eingegangen wird oder etwas hinzugefügt werden soll, wird dies durch die Melde-Funktion angekündigt.</li>
<li>Insofern es sich um ein Meeting von unter 30 Personen handelt, sollte die Ansicht so festgelegt werden, dass alle zu sehen sind.</li>
<li>Alle Beteiligten sollten ihre Kamera die gesamte Sitzung lang anhaben.</li>
</ul>
<p>Obwohl ein aktiver Zuhörstil in einem Online-Meeting keinen Platz hat, ist es für SprecherInnen angenehmer, ihre Gegenüber reagieren zu sehen.</p>
<p><strong>Interaktiv ans Ziel</strong><br />Jedem/r Teilnehmer/in obliegt außerdem die Aufgabe, schüchterne teilnehmende Personen einzubinden. Hierbei ist natürlich etwas Mitgefühl gefragt, da sich nicht jeder vor der Kamera wohlfühlt. Interaktive Aufgabenteilung ist wichtig, um die Konzentration der Teilnehmenden nicht zu überbeanspruchen. Kleinere Brainstorming-Gruppen oder ein gemeinsames Arbeiten in Office-Dokumenten (zeitgleich möglich mit Office365) fördert den Zusammenhalt des Teams. Offene Fragen helfen zusätzlich, die Beteiligung am Thema zu fördern.</p>
<p><strong>Mit informellen Gesprächen den Druck nehmen</strong><br />Online Meetings können ziemlich anstrengend und fordernd sein. Deshalb ist es eine gute Idee, feste Pausen einzuplanen. Diese können zum Trinken oder zum Sortieren von Notizen genutzt werden. Wichtiger Bestandteil von Gesprächen ist auch der informelle Austausch. Dies gilt für normale Gespräche ebenso wie für Online-Meetings. Informelle Gespräche sind wichtig für die Beziehungen zwischen Mitarbeitenden, vor allem bei physischer Abwesenheit. Das Ende einer Besprechung für Small Talk zu verwenden ist deshalb empfehlenswert. So kann der Leistungsdruck der Teilnehmer*innen gesenkt werden.</p>
<p>Obwohl virtuelle Meetings immer häufiger eingesetzt werden, ist es unwahrscheinlich, dass sie herkömmliche Konferenzen gänzlich ersetzen werden. Es schadet jedoch nicht, sich besser mit ihnen vertraut zu machen. Sie können eine nützliche Erweiterung für den Arbeitsalltag darstellen. Besonders, um die Zusammenarbeit aus dem Home-Office einfacher zu machen!</p>
<p>Weitere Informationen zu unseren IT-Lösungen finden Sie in unseren <a href="https://www.horn-goerwitz.de/managed-it-services/"><strong>Managed IT Services</strong></a>.</p></div>
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					<h4 class="et_pb_module_header">Sebastian Schlehofer</h4>
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					<div><h5 style="padding-top: 3%; padding-bottom: 1%;"><a class="person_phone" href="tel:+493034984172"><span style="font-family: ETmodules;"></span></a> (030) 34984-172</h5>
<h5 style="padding-top: 3%; padding-bottom: 5%;"><a class="person_mail" href="mailto:s&#101;&#98;&#97;stia&#110;&#46;sch&#108;&#101;ho&#102;er&#64;h&#111;rn&#45;goer&#119;itz&#46;&#100;e"><span style="font-family: ETmodules;"></span></a> sebast&#105;&#97;n.s&#99;h&#108;e&#104;o&#102;e&#114;&#64;&#104;&#111;r&#110;&#45;g&#111;&#101;&#114;&#119;i&#116;z&#46;&#100;&#101;</h5></div>
					
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		<title>Wie man Passwortverlust durch Zwei-Faktor-Authentifizierung vermeiden kann</title>
		<link>https://www.horn-goerwitz.de/wie-man-passwortverlust-durch-zwei-faktoren-authentifizierung-vermeiden-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[p571547]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2022 12:34:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Managed IT Services]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Irren mag menschlich sein, doch in gewissen Situationen können Irrtümer erhebliche Konsequenzen mit sich bringen. Besonders die Unternehmenssicherheit bietet keinen Raum für Fehler. Deshalb sollte Passwortverlust dringend vermieden werden. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung schafft Abhilfe und unterstützt Sie dabei, ihre Daten sicher zu verwahren. Auch dann, wenn das Passwort einmal fehlt. Viele Passwörter werden von Mitarbeiter*innen selbstständig festgelegt.</p>
<p>Ein gutes Passwort sollte möglichst lang sein und Zahlen, Zeichen und Buchstaben enthalten. Sogenannte “Klarwörter” sollten möglichst vermieden werden. Hierbei handelt es sich um Geburtstage und Namen, oder auch Namen von geliebten Haustieren. Also alles, was sich leicht erraten lässt, wenn man den Menschen kennt. Zahlenkombinationen sind am sichersten, da sie anonym sind und sich nicht aus dem Privatleben von Nutzer*innen ableiten lassen.</p>
<p>Leider kann es so aber auch schnell passieren, dass man sich die Passwörter einfach nicht mehr dauerhaft merken kann. Einige Menschen schreiben sich ihre Passwörter auf daher auf. Moderner ist es allerdings, einen Passwortmanager-Dienst zu benutzen. Das <a href="https://hpi.de/pressemitteilungen/2021/die-beliebtesten-deutschen-passwoerter-2021.html">Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt die Nutzung eines Passwortmanagers für die Unternehmenssicherheit</a>. Dieser speichert die Passwörter und trägt sie automatisch beim Einloggen ein. Über solche Manager kann zentral verfügt werden, um die Passwortwiederherstellung zu erleichtern. So bleiben wichtige Konten des Unternehmens nicht unnötig lange gesperrt.</p>
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<h3><a href="https://hpi.de/pressemitteilungen/2021/die-beliebtesten-deutschen-passwoerter-2021.html">Die beliebtesten deutschen Passwörter 2021</a></h3>
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<p>Anders verhält es sich, wenn kein Passwortmanager genutzt wird. Schnell entsteht eine unübersichtliche Zettelwirtschaft von Passwörtern, die sich nur schwer oder gar nicht zuordnen lässt. Das ist nicht nur umständlich, sondern kann auch zu erheblichen Verzögerungen im Arbeitsalltag führen. In den meisten Fällen lassen sich Passwörter nur durch Administratoren aus der IT-Abteilung zurücksetzen. Sollten diese zeitweise nicht zur Verfügung stehen, bleibt das Profil gegebenenfalls einfach gesperrt. Um Mitarbeiter*innen die Möglichkeit zu geben, ihre Profile nach einem Passwortverlust eigenständig zu entsperren, sollte eine Zwei-Faktor-Authentifizierung zur Verfügung gestellt werden. Viele Internetseiten und Online Dienstleister nutzen diese bereits, da sie als besonders zuverlässig gilt. Dazu zählen beispielsweise Google Mail oder Paypal.</p>
<p>Bei diesem Verfahren muss nicht nur ein Passwort eingegeben werden, sondern auch eine zusätzliche Bestätigungsoption durchgeführt werden. Für diesen Schritt wird eine weitere E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder Sicherheitsfrage definiert. An die E-Mail-Adresse oder Telefonnummer wird ein Bestätigungscode gesendet, welcher anstelle des Passwortes genutzt werden kann. Im Ernstfall können Mitarbeiter*innen also immer auf die Zwei-Faktoren Authentifizierung zurückgreifen. Sollte es dann immer noch keinen Zugang geben, können die Profile in den meisten Fällen von einer Person aus der IT-Abteilung zurückgesetzt werden. Passwortzurücksetzungen sollten generell nur von Fachpersonal durchgeführt werden, um einen einheitlichen Sicherheitsstandard zu gewährleisten.</p>
<p>Durch die Zwei-Faktor-Authentifizierungen bleiben Mitarbeiter*innen bei Passwortverlust nicht länger die Hände gebunden. Sie können selbstständig aktiv werden und im Arbeitsalltag entstehen keine großen Unterbrechungen. Zusätzlich wird die IT-Abteilung entlastet, welche nicht zwingend hinzugerufen werden muss. So lassen sich die Unternehmensdaten auch bei Passwortverlust am besten schützen und Unternehmensressourcen sparen.</p></div>
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